Kompaktes Gehäuse und modularer Aufbau des Steuerungssystems LCS erlauben flexible Anpassungen an verschiedene Aufgabenstellungen. Durch Aufstecken von Erweiterungsmodulen lässt sich die Anzahl analoger oder digitaler I/Os beliebig skalieren. Mit 16 frei programmierbaren Timer-, Counter- und PWM-Ein- und Ausgängen eignet sich das System besonders für Zählerapplikationen oder PWM-Steuerungen. Herzstück ist ein 32-Bit-Microcontroller, der gemeinsam mit einem Multitasking-Realtime-Betriebssystem die schnelle Datenverarbeitung sicherstellt.


Schnittstellen wie Feldbus oder Ethernet-TCP/IP (10/100 MB) lassen eine breite Palette steckbarer Module zu. Für den Einsatz als Subsystem am Feldbus gibt es z.B. Interbus-S, basierend auf IBS SUPI 3, der bis zu 16 Prozessdatenworte unterstützt; Profibus-DP ist über den SPC3-Controller zugänglich. Mittels CAN-Controller ist auch die CANopen-Kompatibilität sichergestellt. Galvanisch getrennte Schnittstellen wie RS232 oder RS485 runden das Programm ab. (mr)