Der elektronische Strömungsmesser FM1-Ex lässt sich neben aggressiven Flüssigkeiten und Gasen nun auch zur Überwachung staubförmiger Medien einsetzen. Die Entfernung zwischen Messkopf und Auswerteeinheit kann bis zu 200 m betragen. Ein LC-Display zeigt die aufbereiteten Signale in Klartext an. Das Gerät verfügt über vier Messwertspeicher zur Darstellung der Minimum- bzw. Maximum-Werte von Mediumtemperatur und -Strömung. Die Werte lassen sich entweder in m/s, m3/h, l/min und l/s oder als Verhältniswert in Prozent ablesen.


Zwei Grenzwertmelder überwachen die physikalischen Größen in ihren Minimum- bzw. Maximum-Einstellungen. Einstellen lassen sich die Grenzwerte der Strömungsgeschwindigkeit, die Art des Mediums, der Temperaturbandbreite, die Zuordnung der Grenzwertmelder und des Analogbalkens sowie die Skalierung der Analogausgänge. In Kombination mit dem Messkopf CST-Ex erfüllt das System die gültigen EG-Richtlinie 94/9/ EG für explosionsgefährdete Bereiche (ATEX 100a) für Zone 0 und Zone 20.