Die von CA Technologies und Coleman Parks durchgeführte Studie hat 1.770 Führungskräfte im EMEA-Gebiet (Europe – Middle East – Africa) zum Thema Sicherheitsmaßnahmen in der IT und über deren Einfluss auf das Geschäft befragt. Aus Deutschland nahmen 75 Unternehmen teil. Die Studie kam zu dem Ergebnis, das die deutschen Unternehmen zwar Strategien zur IT-Sicherheit haben, aber es fehlt ihnen an stetigen Konzepten, die Kanäle, Geräte und Applikationen gleichermaßen übergreifen.

41 % der befragten Unternehmen aus Deutschland sehen einen Anstieg in IT-Sicherheitsvorfällen, 9 % einen Rückgang. Deshalb wären proaktive und vorbeugende Prozesse notwendig, um Verletzungen in der Datensicherheit zu verhindern, so die Studie. Aber daran mangelt es, denn nur 34 % der deutschen Unternehmen haben derartige Prozesse implementiert. Die Unternehmen haben ihre Mängel aber erkannt. 46 % holen sich professionelle Hilfe und Lösungen; damit liegt Deutschland deutlich über dem EMEA-Schnitt von 25 %.

Bei der Implementierung einer Sicherheitsstruktur ist für Unternehmen wichtig, den Kunden nicht zu überfordern oder abzuschrecken, aber dennoch ein volles Sicherheitsniveau zu gewährleisten. Als Lösung schlägt die Studie „Identity-Centric-Security“ vor. Dabei handelt es sich um dynamisch anpassbare Kontrollen für das Identitäts- und Zugangs-Management.

Für Unternehmen lohnt sich die Investition. Die Befragten sagten aus, dass sich unter anderem Kundenbindung, Kundenzufriedenheit und der Umsatz im Neukundengeschäft verbessert haben.

Detaillierte Infos zur Umsetzung von Security finden Sie unter folgendem Link: http://www.all-electronics.de/themen/security/