Tecnotron legt den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft des Unternehmens.

Tecnotron legt den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft des Unternehmens.Tecnotron

Auftragsentwicklung, Auftragsfertigung und Softwarevertrieb – das sind die Begriffe, die die Dienstleistung am besten beschreiben, die Tecnotron seinen Kunden bietet. Das Unternehmen entwickelt sich seit 30 Jahren stetig weiter. Der nächste Schritt: Ein neues Firmengebäude, das im Herbst 2012 bezogen werden soll. Die Grundsteinlegung für das 4.500 m² große Firmengelände fand in Weißensberg statt.

Die Inhaber und Firmengründer Erich Schemm, Karl-Heinz Strohmaier und Hubert Weyerich sehen den Firmenneubau u. a. als ihr Lebenswerk, das sie der nächsten Generation übergeben. Daher haben auch die Assistenten der Geschäftsleitung, Florian Schemm und Alex Weyerich, im September den Grundstein gelegt. „Wir legen heute den Grundstein für ein energieeffizientes Gebäude, das Kunden und Mitarbeiter beeindrucken wird“, sagte Geschäftsführer Erich Schemm.

Tecnotron bleibt seinem Standort in Weißensberg bei Lindau am Bodensee treu. Das neue Gebäude entsteht für 6 Mio. Euro in Wildberg, einem Ortsteil von Weißensberg. Momentan sind die Abteilungen auf zwei Standorte verteilt. Im neuen Gebäude wird alles wieder unter einem Dach sein.

Nicht nur die Mitarbeiter werden von den kürzeren Kommunikationswegen profitieren, sondern auch die Kunden. Tecnotron entwickelt und produziert elektronische Baugruppen, Geräte und Systeme für Auftraggeber aus der Luft- und Raumfahrt, Verteidigungstechnik, Maschinenbau und Medizintechnik sowie für Kunden aus dem Automobilelektronik- und Kommunikationsbereich sowie weiteren industriellen Branchen. Durch die kürzeren Kommunikationswege werden Projekte künftig noch schneller abgewickelt werden können.

Das neue Gebäude bietet viel Platz für die Mitarbeiter und viel Raum für Gespräche mit den Kunden. Die Produktion ist in einem separaten Gebäude auf zwei Stockwerken untergebracht und ist über einen verglasten Zugang zu erreichen. Für den Fall, dass das Gebäude der kontinuierlich wachsenden Mitarbeiterzahl eines Tages nicht mehr gewachsen sein sollte, bietet das 13.000 m² große Grundstück noch genügend Platz. „Eine Erweiterung von rund 3.000 m² ist vorgesehen“, erklären die Geschäftsführer Erich Schemm und Karl-Heinz Strohmaier.