Fachartikel und Kommentare
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01.06.2001
Mal ehrlich: Haben Sie sich schon mal Gedanken über einen Steckverbinder gemacht? Wohl das Letzte, an das man beim anspruchsvollen Elektronik-Design denken würde! Simulation einer Steckverbindung? Wir reden von ein paar Drähten und Gehäuse rundrum! Weit gefehlt. Die Steckverbindung ist elementares Glied in der Übertragungskette, oft das schwächste, aber nicht selten das aufwendigste. mehr
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01.06.2001
Die rasante Entwicklung in der Elektronik macht auch vor den Stromversorgungsherstellern
nicht halt und sorgt für fortschreitende Miniatuarisierung der Produkte. Neue Bauelemente benötigen andere, oftmals neue Spannungen und deren Derivaten. Speziell die neuen IC-Generationen verlangen nach deutlich
geringeren Spannungen, die den Entwicklern von Stromversorgungen Kopfzerbrechen bereiten
können. Um den spezifischen Wünschen und Anforderungen von Anwendern gerecht
zu werden, wird jedoch häufig eine OEM-Lösungen gewählt. Das dies jedoch nicht immer der Fall sein
muß, zeigt das modulare HiFlex-Gerät von Advance Power Electronic auf. mehr
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01.06.2001
Mit dem Namen Autronic verbindet der Stromversorgungsanwender seit rund 18 Jahren
kompakte DC/DC-Wandler, die sich vor allem in einem Punkt von der Konkurrenz unterscheiden:
Technische Perfektion. Im Moment läuft in dem
Unternehmen die Entwicklung wieder einmal auf Hochtouren. Die bereits bekannte AVP-Serie
hat sich dieses Frühjahr einer Verjüngungskur unterzogen. mehr
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01.06.2001
Extrem weite Eingangsspannungs-und Temperaturbereiche, sehr gute Funkentstörung, multiple Ausgänge
ohne kreuzweise Funktionsabhängigkeit und hohe mechanische Belastbarkeit sind mit den von SYKO sorgsam
erarbeiteten Schaltungskonzepten relativ leicht zu realisieren. Hierbei werden einschlägige Normen,
wie z. B. EN 60950, EN 50155/121, EN 55022/11, EN 6000-4-4/5, RIA 12, VG und MIL eingehalten. mehr
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01.06.2001
Immer mehr Aufgabenstellungen werden mit Systemen realisiert, die entweder auf einen Mikroprozessor, Mikrocontroller oder auf einen Digitalen Signalprozessor basieren. Diese digitale Lösungen stellen jedoch hohe Ansprüche an die Versorgungsspannungen, die sich in einem genau spezifizierten Bereich bewegen müssen. Wird die Versorgungsspannung unzulässig hoch, droht die Zerstörung der Komponenten; sinkt sie unter eine kritischen Schwellspannung, muß mit Fehlfunktionen beziehungsweise mit einem dauerhaften Funktionsausfall
gerechnet werden. mehr
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01.06.2001
Auf der Basis des ‚System-on-Silicon‘-Konzepts ist eine neue, vollständig monolithische Implementierung der
hochspannungsfesten VIPower M3-Technologie möglich, die dem mittleren Leistungsbereich zuzuordnen ist. Die
verwendete Lösung synchronisiert den Einschaltpunkt der integrierten Leistungsstufe mit dem Spannungs-
Nulldurchgang am Kollektor des Hochspannungs-Transistors. Ohne daß externe Bauelemente erforderlich wären,
wird nahezu der gesamte Dynamikbereich des Wandlers abgedeckt. Das daraus resultierende Schaltnetzteil in QRC-Technik (Quasi Resonant Converter) erlaubt eine Reduzierung der Einschaltverluste bei gleichzeitiger Verminderung der abgestrahlten und leitungsgebundenen elektromagnetischen Interferenzen (EMI). mehr
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01.06.2001
Heutige Systeme basieren oft auf ICs, die verschiedene Spannungen benötigen:
5 V, 3,3 V, 2,5 V oder auch 1,8 V sind gebräuchlich. Die Ansprüche an die Stromversorgung für diese ICs bezüglich statischer und dynamischer Genauigkeit der Spannungsregelung haben zugenommen. In einigen Fällen
(z.B. bei ICs, die sich an die Spezifikation VRM 8.2 von Intel halten) wird die Versorgungsspannung über einen Bus programmiert. Sie liegt zwischen 1,8 V und 3,5 V bei Lastströmen von bis zu 30 A. Die verfügbaren
Stromversorgungen genügen diesen Ansprüchen nur selten. mehr
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01.06.2001
Seit einigen Jahren hat sich das Phase-Shifting-Verfahren bei der Wandlung
und Übertragung hoher Leistungen durchgesetzt. Der Aufwand ist nicht
höher, als bei hart schaltenden Vollbrückenwandlern. Diesem stehen aber
entscheidende Vorteile durch das Phase-Shifting gegenüber. mehr
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01.06.2001
Mit dem Edelstahl-Knopf DS1921 können Temperaturen und die dazugehörigen Zeitinfomationen
autark aufgezeichnet werden. mehr
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01.06.2001
Actel stellt mit seiner ProASIC 500K Familie die ersten reprogrammier-baren
und nicht-flüchtigen Gate-Arrays der Branche vor und erschließt damit ein weiteres Segment des ASIC-Marktes. Die Architektur wurde von GateField entwickelt und wird von Infineon Technologies gefertigt; zum Einsatz kommt ein Embedded Flash-CMOS-Prozeß mit Strukturen von 0,25 µm. mehr