Mit gutem Grund nutzen immer mehr Hersteller von Maschinen und Anlagen die Touch Screen-Technologie an der Schnittstelle von Mensch und Maschine. Denn diese berührungssensitiven Bildschirme sind besonders einfach (und damit sicher) zu bedienen, da die Anzeige- und Eingabe-Elemente hier nicht räumlich getrennt voneinander angeordnet sind.


De Naamplaat, Hersteller von Folientastaturen , kann den Anwendern kundenspezifische- und Standard Touch Screens bieten, die sich durch einen weiteren Vorteil auszeichnen; Das Unternehmen beherrscht ein Fertigungsverfahren, bei dem die Touch Screen-Felder in eine Folientastatur integriert werden. So lassen sich komplette Anzeige- und Eingabesysteme mit einer durchgängigen Oberfläche realisieren, die keine Schmutzkanten aufweisen und ohne Einschränkungen spritzwassergeschützt sind (Schutzart IP65).


Die Touch Screens werden stets individuell konfiguriert und gemäß der Corporate Identity des Kunden gestaltet. De Naamplaat bietet zwei Ausführungen an. Bei Matrix-Touch Screens sind die Positionen der Schalter auf dem Bildschirm festgelegt – diese Lösung eignet sich für die meisten Bedienaufgaben, zumal die Bildschirme sehr einfach aufgebaut sind und mit hoher Zuverlässigkeit arbeiten. Wenn der Anwender größtmögliche Flexibilität wünscht und eine -auch nachträgliche – Änderung der Schalterpositionen in Betracht zieht, verwendet man Touch Screens mit Analogschaltung. Hier wird die Position der Schalter auf dem Bildschirm über ein Hardware-Interface bestimmt.


Die Lösung eignet sich besonders für interaktive Anwendungen. Beide Touch Screen-Bauarten (Analog- und Matrixschaltung) sind industrieerprobt und langlebig; unter Praxisbedingungen werden problemlos mehr als eine Million Schaltzyklen erreicht. Auch Ausführungen mit spezieller EMV-Abschirmung gehören zum Fertigungsprogramm von De Naamplaat.