Überzeugt mit guter Haptik, optimaler Ergonomie sowie klarer Optik mit weichen Konturen: Das Gehäuse Carrytec aus dem Hause Odenwälder Kunststoffwerke Gehäusesysteme.

Überzeugt mit guter Haptik, optimaler Ergonomie sowie klarer Optik mit weichen Konturen: Das Gehäuse Carrytec aus dem Hause Odenwälder Kunststoffwerke Gehäusesysteme.OKW

Doch das so genannte Trag-Gehäuse kann noch wesentlich mehr: Es ist sowohl für einfache, wie auch komplexe Systeme, kabelgebunde und/oder autarke Anwendungen hervor­ragend geeignet, betont das Buchener Unternehmen.

Die Gehäusereihe wurde dreiteilig ausgeführt in den Abmessungen 222 x 205 x 80 mm (Größe S) sowie 270 x 247 x 91 mm (Version M; Angaben in L x B x H). Die Gehäuse bestehen aus jeweils einem Ober- und Unterteil sowie einem Griffteil aus weichem TPE-Material für eine optimale Haptik. Ab Lager stellt der Hersteller das Carrytec in zwei Standardfarben zur Verfügung: grauweiß (RAL 9002) aus ABS (UL 94 HB) für Anwendungen, beispielsweise in der Medizin- oder Labortechnik, und in der Farbe Lava (NCS S 7502-G) aus glasfaserverstärktem Polyamid (PA GV) für robuste Einsätze im Outdoor-Bereich oder als Maschinensteuerung.

Das großflächige, vertiefte Bedienfeld an der Frontseite eignet sich idealerweise für Tasten, Folientastaturen, Displays und Touchscreens. Zum Schutz vor äußeren Einflüssen ist das Gehäuse dicht bis Schutzart IP 65 (mit optionalem Dichtungsset). Schnittstellen zur Energieversorgung, Netzwerkanschlüsse und Ähnliches lassen sich in drei zurückversetzten Arealen anbringen. Aufgrund der rechtwinkligen Bedienflächen ergibt sich für den Anwender die Möglichkeit, die Elektronik als vorgefertigte Kompletteinheit im Ober- und/oder im Unterteil einzubauen.

Zur Ablage, Ladetätigkeit oder zur stetigen Verwendung ist im Zubehörprogramm der Produktfamilie ein Wand-/Tischsockel mit Sicherungsfunktion und einer ergonomisch günstigen Neigung von 15 Grad enthalten. Somit sind die angezeigten Informationen auch in unterschiedlichen Abständen beziehungsweise Blickwinkeln zum Gerät ersichtlich. Der Sockel wurde bereits standardmäßig mit einem Flansch versehen, optimal geeignet als Kontakt­fläche zum Gehäuse.