Transcom

Transienten-Recorder der Serie Transcom. MF Instruments

Die Transcom Compact- und die Rack-Geräte besitzen jetzt Intel I7-Prozessoren, USB-3.0-Schnittstellen, schnelle Festplatten und bis 64 GByte aufrüstbaren Arbeitsspeicher. Auch die Frontend-Variante ist mit schnellerem Prozessor und großer SSD Festplatte noch leistungsfähiger geworden. Alle Systeme erreichen sehr hohe Genauigkeit (Fehler 0,1 %) und bieten eine optimale Anpassung des Messbereichs an die Signalstärke. So stehen neun Messbereiche von 100 mV bis 100 V zur Verfügung mit der Möglichkeit, den Offset in 0,1-%-Schritten von 0 bis 100 % zu verschieben. Optionale Antialiasing-Filter und ICP-Stromversorgungen machen das Messsystem noch universeller einsetzbar. Schon während einer laufenden Messung ist die parallele Analyse und Auswertung von Daten möglich. Dabei stehen 40 Skalar-Funktionen zur Anzeige von zum Beispiel Effektivwert, Maximum, Spitze-Spitze und so weiter zur Verfügung. Im Formeleditor sind 60 mathematische Funktionen sowie umfangreiche Programmierbefehle vorhanden um auch komplexe Berechnungen einfach zu lösen. Neu in der Bedien- und Auswertesoftware ist das Dokumentationsfenster. Aussagekräftige Messreporte erstellt man auf der Dokumentationsseite mit ein paar Klicks: man verwendet bereits bekannte Kurvenanzeigen und Skalartabellen und platziert sie frei auf einer A4-Seite. Langzeitaufnahmen können auf mehrere Seiten aufgeteilt werden. Automatisiertes Drucken beziehungsweise Archivieren nach jeder Messung, zum Beispiel im PDF-Format, ist ebenfalls möglich. Mehrere Systeme können auch über Lichtleiter synchronisiert werden. Dadurch lassen sich räumlich weit voneinander entfernte Systeme synchron betreiben. Weiterhin können die Transcom-Geräte über GPS/IRIG synchronisiert werden. Auch sind Messdaten anderer GPS/IRIG-synchroner Systeme zeitlich korrelierbar.