Bildergalerie
Detail 1: Die zentrierten Statusfenster der VPU-Serie 1, 2 und 3 informieren über den Status der Schutzfunktion. Detail 2: Der Ableiter rastet in den Sockel ein.
Der Überspannungsschutz der VPU-1-Produkte basiert auf Varistor-Gasableiter-Technologie. Detail 1: Die Montage erfolgt durch den Tragschienenclip, Detail 2: Der Fernmeldekontakt informiert über den Status der Schutzfunktion.

Die VPU-Serie umfasst die Typen 1, 2 und 3 und erfüllt die aktuelle IEC 61643-11- und die zukünftige EN 61643-11-Norm. Die 2013 eingeführte EN-Norm betont, wie relevant ein zuverlässiger Blitz- und Überspannungsschutz ist.

Die VPU-Serie basie­rt auf einer kombinierten Varistor-Gasableiter-Technologie. Durch die Normkonformität von mindestens fünf Jahren reduzieren Anwender mit dem Blitz- und Überspannungsschutz VPU die Iterati­onsschritte bei der Planung nach der Anwendungsnorm IEC61643-12 und die damit verbundenen Re-Designs.

Jedes VPU-Modul lässt sich durch seine 180°-Drehbarkeit auf kurzem Wege zum Blitzschutzpotenzial­ausgleich im Schaltschrank positionieren. Ein zentriertes Status­fenster vermittelt gut sichtbar die Informa­tion über die Schutz­funktion. Ein Tragschie­nenclip vereinfacht die Montage, er ist werkzeuglos bedienbar.

Die schnelle Demontage erfolgt ein­fach durch Zurückziehen des Rastfußes – auch aus einem Modulverbund heraus. Die Mechanik des Rastfußes löst dabei das VPU-Modul von der Tragschiene. Der vibrationssichere Ableiter rastet hör- und fühlbar in den Sockel ein und der Fernmeldekon­takt lässt sich mit Push-In-Anschlusstechnik zuverlässig anschließen. Er gibt eine Information über den Status der Schutzfunktion.