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Mit der Baureihe 300 der ULT AG (www.ult.de) steht ab sofort eine ganz neuartige Generation von Luftabsaug- und Filtergeräten zur Verfügung. Die Geräte sind strikt modular aufgebaut. Für jeden Einsatzfall lässt sich eine ganz spezifische Lösung konfigurieren, hinsichtlich Absaugleistung, Erfassung der Schadstoffe und optimaler Filtereinsatz. Ändern sich Betriebsbedingungen, ist umzurüsten, z.B. bei unterschiedlichen Materialien und Schadstoffen. Die zum Patent angemeldete Innovation besteht in der Gliederung des Absauggeräts in funktionale Ebenen. Für jede Ebene steht eine Auswahl von Modulen zur Verfügung, die untereinander zu kombinieren sind. Der Unterdruckerzeuger bildet grundsätzlich die Basisebene. Darauf bauen frei wählbar abreinigbare Patronenfilter oder Speicherfilter auf. Bisher bestimmte die Wahl des Hauptfilters den Anwendungszweck auf Dauer.

Heute steht dem Nutzer ein anpassungsfähiges Gerät für wechselnde Schadstoffarten zur Verfügung. Mehr noch: Die Filterarten „Patronenfilter“ für große Schadstoffmengen und „Hepafilter“ für kleinste Schadstoffpartikel können in einem Gerät kombiniert werden. Ergänzt durch diverse Vor- und Nachfiltereinrichtungen können so hartnäckige Schadstoffkombinationen erfasst und gefiltert werden, wie sie etwa bei der Laserbearbeitung neuartiger Verbund- oder Halbleitermaterialien entstehen. Die ULT AG ist seit 1994 Spezialist für saubere Luft in Industrie, Forschung und Handwerk. Alle Absauglösungen sind exakt an die jeweiligen Produktions- und Schadstoffbedingungen angepasst. Besonderer Schwerpunkt der Entwicklung sind Laser- Einsatzfälle sowie Absaugtechnik in der Halbleiterindustrie. ULT- Geräte sind mobil und leicht an verschiedenen Absaugstellen einzusetzen. Die Absaugung der Schadstoffe direkt am Entstehungsort und modulare Filtersysteme für Gase, Dämpfe und Stäube sichern geringe Betriebskosten.