Die maxtouch-T-Serie basiert auf Atmels eigener Sensor-Hub-Management-Technologie maxfusion, mit der sich sowohl die Berührungsschnittstelle als auch die gesamte Sensor-Intelligenz über einen einzigen Chip verwalten lässt.

Die maxtouch-T-Serie basiert auf Atmels eigener Sensor-Hub-Management-Technologie maxfusion, mit der sich sowohl die Berührungsschnittstelle als auch die gesamte Sensor-Intelligenz über einen einzigen Chip verwalten lässt. Atmel

Die T-Serie bietet als Novum eine anpassungsfähige Sensorarchitektur, die sowohl gegenseitige als auch Eigenkapazität unterstützt, um die Leistungsfähgikeit zu optimieren. Die maXTouch-T-Serie wählt automatisch die beste Sensorarchitektur und wechselt zwischen beiden, um eine höhere Performance oder einen niedrigeren Stromverbrauch zu ermöglichen. Gegenseitige Kapazität ermöglicht echte Multitouch-Erkennung, während Eigenkapazität Vorteile beim Stromverbrauch bietet, unempfindlich gegen Feuchtigkeit ist, mit Handschuhen bedient werden kann und eine Hover-Funktionen bietet, die den Finger oder ein Objekt bereits erkennt, wenn der Bildschirm nicht direkt berührt wird. Die T-Serie erhöht die Störsicherheit mit einer neuen Kapazitiv-Touch Dual-Analog- und Digitalfilter-Architektur, die einen hohen Signal-Rauschabstand (SNR) und geringen Stromverbrauch bietet. Die neuen Funktionen verbessern die Reaktionsfähigkeit und sorgen für intuitivere Benutzerschnittstellen, da mithilfe der Hover-Funktion Icons, Buchstaben, Links oder andere Abbildungen vorab ausgewählt werden können, ohne den Bildschirm physikalisch zu berühren.

Mit der zunehmenden Popularität von aktiven Eingabestiften (Stylus) auf Berührungsbildschirmen unterstützt die maxtouch-T-Serie Atmels maxstylus. Die Lösung erfordert keine zusätzliche Sensorschicht, was zu dünneren Aufbauten führt und die Stückliste verringert.