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Bild 1a: Der industrielle Hybrid-RJ45-Steckverbinder kommt im Metallgehäuse  und in Umspritzung.
Bild 1b: Der industrielle Hybrid-RJ45-Steckverbinder kommt im Metallgehäuse und in Umspritzung.
Bild 2: Die Y-Con-Familie ist breit gefächert und umfasst sämtliche  Verbindungsvarianten.
Bild 3: Der Metallflansch ist wichtig für den Schutz der Verbindung mit der Buchse im Gehäuse.
Am Metallflansch befindet sich per Haltedraht befestigt auch die Schutzkappe, wenn sie nicht am Gehäuse montiert ist.

Der Y-Con-Cover-40-O-Steckverbinder basiert auf der Hermetic-Sealed-Technik von Yamaichi Electronics, die für zuverlässige Photovoltaik-Verbindungssysteme mit einer Produktlebensdauer von 25 Jahren entwickelt wurde. Einsetzbar ist er in allen gängigen RJ45-Bereichen, die stringente Anforderungen an die Dichtigkeit (IP67 / IP68 / IP69K) stellen, beispielsweise Anwendungen in Automation, Medizintechnik, Bauindustrie oder in anderen rauen Umgebungen. Mit seinem Knickschutz bleibt der IP-Schutz auch bei einem 180° abgewinkelten Kabel erhalten.

Dies ermöglicht eine spezielle Verbindungsmethode zwischen dem Kabel, den Metallteilen und der Umspritzung. Durch das metallische Gehäuse hält er mechanischen Belastungen stand.

Der Steckverbinder im Metallgehäuse ist für Industrial-Ethernet und andere Feldbusnormen geeignet. Erhältlich ist er als EMV-geschützte Variante oder ohne EMV-Schutz. Dabei widersteht die Variante mit EMV-Schutz auftretenden Spannungsspitzen bis zu 10 kV, ohne Einfluss auf das verwendete Datensignalprotokoll.

Im umspritzten Bereich zeigt das Material eine sehr gute Temperatur-Alterungsbeständigkeit und lässt sich deshalb innerhalb eines breiten Temperaturbereichs einsetzen. Auch die Beständigkeit gegen Umwelteinflüsse wie Kühl- und Schmiermittel, Lösungsmittel, UV und Ozon ist hoch.

Wie das Standardprodukt Y-Con-Cover-40, das viele Verbindungsvarianten umfasst, ist der Y-Con-Cover-40-O mit einer unterschiedlichen Anzahl an Signalkontakten verfügbar, optional auch mit zusätzlichen Powerkontakten. Die in den RJ45 integrierten Powerkontakte erlauben die gleichzeitige Stromübertragung von 2,1 A bei 70 °C über das gleiche Kabel, wodurch sich zusätzliche Kosten, die beim Kunden anfallen, einsparen lassen.