Die steigende Komplexität der in der DMS-Technologie eingesetzten Sensoren ist dem steigenden Bedarf an höherer Präzision und Leistungsfähigkeit geschuldet. Analoge Technologien bieten dabei einen deutlichen Geschwindigkeitsvorteil bei der Umsetzung der Signale. So können neben einer hohen Präzision reflexartige Reaktionszeiten gerade bei schnellen Maschinenprozessen und Robotern erreicht werden. Dabei müssen die Sensoren zunehmend schneller und gleichzeitig mit hoher Robustheit die analogen und sensiblen Kleinsignale aus dem Prozess heraus zum Steuerrechner führen. Besonders bei Sensoren mit kleinen mechanischen Abmessungen und mehreren integrierten Dimensionen ist dies eine große Herausforderung für die Steckverbindung zwischen Sensoreinheit und Übertragung. An diesen Stellen sind die Übergänge besonders empfindlich auf Störungen, wie zum Bespiel Maschinenvibrationen oder Bewegungen an den Lötstellen.

Verbindungstechnik

Die Minimax-Serie von Fischer Connectors umfasst besonders robuste Steckverbinder mit kleinen Bemessungen. Fischer Connectors

Als besonders geeignet erwiesen sich dabei Steckverbindungen aus der Minimax-Serie von Fischer Connectors. Neben ihren kleinen Abmessungen ermöglichen sie eine extrem robuste Signalübertragung. Dabei bleiben selbst Maschinenvibrationen ohne störenden Einfluss auf die Übertragungswiderstände und damit die Signalstabilität. Wo sonst eine Beeinträchtigung bei Kabelbewegungen direkt an den 24 Lötstellen zu messen ist, wird durch ein wasserdichtes Molding eine robuste und signalstabile Verbindung gewährleistet, die ausschließlich die Sensorsignale im µV-Bereich an die Auswerteelektronik überträgt. Sicheres Molding gewährleistet Wasserdichtheit und Dichtheit bei Maschinen- und Reinigungsflüssigkeiten. Die Stecksysteme werden bei IP68 in 2 Meter Wassertiefe über einen Zeitraum von 48 Stunden geprüft. Selbst Prüfungen auf höhere Wassertiefen sind möglich.