Dieses Jahr hebt die Vision die Bildverarbeitung im Zeichen der industriellen Automatisierung besonders hervor. Damit dürften sich Anwender leichter zurechtfinden.

Dieses Jahr hebt die Vision die Bildverarbeitung im Zeichen der industriellen Automatisierung besonders hervor. Damit dürften sich Anwender leichter zurechtfinden.Messe Stuttgart

„Immer mehr Prozesse werden automatisiert und vernetzt, was bedeutet, die Automatisierung wird tiefergehender und komplexer“, sagt Thomas Nepstad, Produkt-Marketingmanager Vision bei Cognex. Das fordert die Integratoren und Applikationsingenieure stärker heraus, denn „gleichzeitig müssen Prozesse zuverlässig, einfach und übersichtlich steuerbar, bedienbar und wartbar bleiben“, so Nepstad weiter. Zur der Initiative ‚Vision 4 Automation‘ zählen die ‚Vision 4 Automation Tour‘, der Gemeinschaftsstand ‚IPC 4 Vision‘, ein spezieller Themenblock ‚Bildverarbeitung für die Automatisierung‘ unter dem Dach der Industrial Vision Days, Weiterbildungskurse im Rahmen der Vision Academy, die Integration Area sowie das neue ‚Inspect Application Forum‘ mit Vorträgen zur Automation. Auch die Sonderschau ‚International Machine Vision Standards‘ des europäischen Bildverarbeitungsverbands EMVA gehärt zum Automatisierungsschwerpunkt. Um schneller herauszufinden, wer Expertise, Produkte oder Lösungen in Sachen Bildverarbeitung für die Fertigungsautomatisierung vorweisen kann, sind die entsprechenden Ausstellerstände mit einem speziellen Logo zur leichten Orientierung gekennzeichnet. Bisher haben sich rund 20 Aussteller dieser Tour angeschlossen. Auch der Sonderstand ‚IPC 4 Vision‘, auf dem 11 Aussteller Industrie PCs und Embedded-Plattformen präsentieren, ist eine lohnenswerte Anlaufsteller für Automatisierungsanwender. Denn Bildverarbeitung ist meist mit einem hohen Datenaufkommen und Rechenaufwand verbunden. Hier ist es wichtig, das optimale Bildverarbeitungssystem mit den geeigneten Schnittstellen in die Prozessabläufe zu integrieren.