Mit der Version des Visualisierungs- und Leitsystems iFIX v2.6 setzt der Software-Entwickler die Weiterentwicklung seines Kernprodukts fort. Die Funktionalität bietet Windows-2000-Unterstützung. Darin eingeschlossen ist der Einsatz des Windows-2000-Terminal Servers. Internet-Browser können als Thin Clients auf Microsoft-Plattformen genauso wie auf Nicht-Microsoft-Betriebssystemen für die Bedienung und Beobachtung von Automatisierungsanwendungen, aber auch für Entwicklungsaufgaben, eingesetzt werden. Dabei wird sämtliche Information über die verschiedenen Prozesswerte auf dem Server gehalten und nicht auf die Client-Stationen kopiert, so dass beliebige Thin Clients dynamisch in einen laufenden Automatisierungsprozess eingebunden werden können.


Mit der deutschen Version wurde eine Zwischenspeicherung einzelner Visualisierungsbilder eingeführt. Dabei können einzelne Bilder individuell für die Zwischenspeicherung konfiguriert werden, so dass ein Bildwechsel schnell durchgeführt werden kann. Auch das Werkzeug VisiconX steht jetzt innerhalb des Kernprodukts zur Verfügung. Damit wird der einfache Zugriff auf relationale Datenbanken direkt aus der Visualisierungsoberfläche möglich; insbesondere ist dafür kein Programmieraufwand notwendig. Mit dem deutschen System kann auch die Version v6.0 von Visual Basic for Applications (VBA) als Skriptsprache genutzt werden.