Immer gut ablesbar - egal ob hell oder dunkel, warm oder kalt: Display-Familie EA DIP122-5.

Immer gut ablesbar – egal ob hell oder dunkel, warm oder kalt: Display-Familie EA DIP122-5.Electronic Assembly

Die EA DIP122-5 gibt es in drei Farben: Amber (bernsteinfarbig), grün/gelb oder blau/weiß. Für den Dauereinsatz auch im Freien und unter extremen Lichtverhältnissen empfiehlt sich besonders die gelb/grüne Variante EA DIP122-5HNLED – sie ist auch in direktem Sonnenlicht bestens ablesbar – oder die amber-farbige Version mit der Typenbezeichnung EA DIP122J-5NLA. Für Situationen mit schwächerem Umgebungslicht sind die Displays mit einer effizienten, stromsparenden LED-Hinterleuchtung ausgestattet.

Die kontrastoptimierte blau/weiße Variante ist ideal für Anwendungen innerhalb von Gebäuden mit und ohne Kunstlicht sowie in Applikationen, die besonders geringen Energiebedarf verlangen.

Heiß und kalt

Alle drei Farbvarianten sind auch in einer Ausführung für erweiterten Temperaturbereich von -20 bis +70 °C lieferbar. Diese sind mit einer Vorrichtung zur automatischen Temperaturkompensation bestückt, die den Kontrast gleichmäßig hält. Ein weiteres Ausstattungsmerkmal dieser Ausführungen (Typenbezeichnungen EA DIP122-5HNLED, -5NLW und -5NLA) ist die so genannte Superfast-Liquid-Technik. Diese sorgt dafür, dass selbst bei extrem tiefen Temperaturen von -20 °C noch ein ausreichend schnelles Ansprechverhalten von typischerweise 2 Sekunden sichergestellt ist.

Die Auflösung der Vollgrafik-Displays beträgt 122 x 32 Bildpunkte. Die Ansteuerung erfolgt über zwei eingebaute Controller des Typs PT6250 (oder kompatibel). Die Anzeige ist dazu in zwei Hälften zu je 61 Spalten aufgeteilt; jeder Controller ist für eine Hälfte zuständig. Die Kommunikation mit der Außenwelt erfolgt bei allen Displays über eine 8 Bit breite Prozessorschnittstelle. Für die Stromversorgung benötigen die Displays +5 V sowie -4 V Kontrastspannung. Für die LED-Hintergrundbeleuchtung ist lediglich ein externer Vorwiderstand oder eine Konstantstromquelle erforderlich.

Der Einbau der Displays erfolgt durch einfaches Einlöten in die gedruckte Schaltung (ohne Sockel) oder per Buchsenleisten. Weitere Module mit gleichem Gehäuse und gleichem Pinout, jedoch mit abweichender Punktmatrix (1 x 8, 2 x 16 und 4 x 20) sind ebenfalls verfügbar.