Von 70 auf 51 Millimeter Bautiefe verkleinert: die Axiallüfterserie 2200 FTD.

Von 70 auf 51 Millimeter Bautiefe verkleinert: die Axiallüfterserie 2200 FTD.

Anlagen im Maschinenbau oder der Telekommunikation und die Schaltschranktechnik werden immer leistungsfähiger. Gleichzeitig schrumpft die Bauteilgröße, damit steigen die Leistungs- und Abwärmedichte. Für eine effiziente Wärmeabfuhr hat EBM-Papst seine Axiallüfterserie 2200 FTD eingeführt. Vorteile: kompakte Bauform und hoher Volumenstrom. Der 2200 FTD ist im montagerelevanten Außen-Durchmesser und Lochkreisbild der Befestigungsohren baugleich mit bisherigen Lüftern, so dass er sich an bestehenden Befestigungsbohrungen problemlos nachrüsten lässt. Trotz der beibehaltenen Außenmaße ist der Rotor und damit die für die Luftförderung wichtige aktive Läuferfläche größer als bisher üblich.
Auch bei der Bautiefe überzeugt die Komponente: Statt bisher 70 benötigt der Lüfter 51 Millimeter, um Gehäuse, Rotor und Motor unterzubringen. Die reduzierte Einbautiefe verbessert die Luftströmung im Gehäuse, der Lufteinlasswiderstand sinkt, die tatsächliche Förderrate steigt. Zudem fördert die Bauart durch aerodynamische Verbesserungen einen rund 30 Prozent größeren Volumenstrom und hat so eine rund 65 Prozent höhere Kühldichte im Vergleich zu Lüftern mit ähnlicher Baugröße und 70 Millimeter Bauhöhe. (eck)