Vom Symptom bis zur Ursache

Agilent Technologies führt sehr leistungsfähige MS Windows-basierende Logikanalysatoren ein mit innovativen, leicht bedienbaren Funktionen, selbständig oder PC-basiert.

Die Logikanalysatoren der Agilent-Serien 1680 und 1690 verbessern die Signaldarstellung und sind “ready for use”. Techniker können nun Designprobleme vom Fehlersymptom bis zur Ursache in einem Zug rückverfolgen. Die neuen Geräte vereinfachen durch ihre Single-Screen-Darstellung das Erlernen der Bedienung auf ein Minimum. Auf alle gebräuchlichen Funktionen wird mittels vertrauter Windows-Icons zugegriffen. Die “Advanced” Funktionen können über ein Pull-down-Menü von der Hauptmenüleiste aktiviert werden.
Bevor ein Problem gelöst werden kann, muss dessen Ursache festgestellt werden. Der Triggerung kommt dabei die Schlüsselrolle bei der Eingrenzung zu, was zur Aufdeckung komplexer Probleme erfasst werden soll. Drei Trigger-Arten stehen zur Verfügung: “Quick”, “Simple” und “Advanced”.
Von “Quick” bis “Advanced”
Der Triggermodus “Quick” erlaubt es dem Anwender, die Trigger-Bedingung für die nächste Messung einfach durch Zeichnen eines Rahmens um ein verdächtiges Ereignis auf dem aktuellen Bildschirm festzulegen.
Mit dem Triggermenü “Simple” kann der Anwender häufig vorkommende Triggerereignisse wie “ansteigende Flanke”, “fallende Flanke” oder “Bitmuster” aus einem Pull-down-Menü auswählen.
Beim Triggermenü “Advanced” werden vordefinierte Trigger durch Drag-and-Drop-Icons grafisch dargestellt. Sie können als separate Triggerereignisse oder als Bausteine zur einfachen, individuellen Verknüpfung einer komplexeren Triggersequenz benutzt werden.
Die Logikanalysatoren der Agilent-Serien 1680 und 1690 verfügen über
? 200 MHz-Zustandsanalyse,
? bis zu max. 800 MHz Timing-Analyse,
? 200 MHz-Transitional Timing,
? Offline-Analyse erfasster Messun gen,
? Filter-, Such- und unbeschränkte Marker-Funktionen für die Analyse sowie
? Inverse-Assembly-Support für die gebräuchlichsten Prozessoren.

Sechzehn Modelle bieten ein breites Spektrum von Kanalzahlen und Speichertiefen. Abgestimmt auf den ganz individuellen Bedarf kann zwischen der Benchtop- und der PC-basierten Variante gewählt werden. Die 1680er Benchtop-Serie verfügt über ein 12,1-Zoll-Farbdisplay und ein eingebautes CD-ROM-Laufwerk. Die bequeme Anordnung von Funktionstasten und Drehknöpfen ermöglicht eine schnelle Anpassung und Navigation beim Durchmustern der Signale. n

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