<a href="http://www.all-electronics.de/vr-und-ar-im-engineering-und-der-bedienung/"target="_blank">Virtual- (VR) und Augmented Reality (AR)</a>
können die Maschinenbedienung, Wartung und Schulung erleichtern.

<a href=“http://www.all-electronics.de/vr-und-ar-im-engineering-und-der-bedienung/“target=“_blank“>Virtual- (VR) und Augmented Reality (AR)</a>
können die Maschinenbedienung, Wartung und Schulung erleichtern.
können die Maschinenbedienung, Wartung und Schulung erleichtern. Epson

VR in der Anlagenplanung und Ergonomieuntersuchung

Für einen der größten nationalen Automobilhersteller hat Kirchner mehrere Roboter-Zellen im CAD kon­struiert und simuliert. Zur Veranschaulichung der Anlage wurden die CAD-Daten anschließend in die virtuelle Welt übertragen. Per VR-Headset, Controllern und Bewegungstrackern kann der Benutzer den kompletten Aufbau auf 25 m² selbst begehen und erleben. Dadurch wurden Planungsrisiken oder Ergonomie-Probleme erkannt und sofort beseitigt.

AR reduziert Rüstzeiten

Die Maschine eines Kunden zur Herstellung von Bohrköpfen wird regelmäßig, aber mit größeren zeitlichen Abständen, umgerüstet. Aufgrund der Produktvarianz sind viele Einstellungen vorzunehmen. Dadurch ist das Rüsten bisher fehleranfällig und zeitintensiv. Mittels Datenbrille werden dem Werker jetzt direkt an der Maschine die einzelnen Schritte angezeigt. Dazu wählt der Werker zu Beginn lediglich den zu produzierenden Bohrkopf-Typ aus. Per AR werden ihm dann durch Bilder und animierte Objekte sämtliche Arbeitsschritte direkt an der Maschine angezeigt. Somit entfällt das Studieren von Arbeitsanweisungen oder das Einlernen komplett. Die Zeitersparnis ist enorm; die Fehlerrate sinkt beträchtlich. Dieses Projekt hat sich laut Kirchner innerhalb weniger Monate amortisiert.

Messwerte per Datenbrille anzeigen

Systronik, ein Anbieter von mobiler Messsystemen, wollte den Benutzern mehr Bewegungsfreiheit verschaffen: Bisher mussten sie  das Display des Messsystems in der Hand halten und gleichzeitig auch Einstellungen an den Prüf­objekten vornehmen. Also mussten die Benutzer das Messgerät ständig aus der Hand legen.
Eine Datenbrille löst das Problem: Die Messdaten werden nun via Bluetooth LE zur Datenbrille übertragen und dort in das Gesichtsfeld projiziert. Der Nutzer hat nun die Hände frei, um Änderungen an den Geräten vorzunehmen.

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