Lösung der wirklich robusten Art: Winkelcodierer mit Messbereich 360 Grad oder bis 32.768 Umdrehungen.

Lösung der wirklich robusten Art: Winkelcodierer mit Messbereich 360 Grad oder bis 32.768 Umdrehungen.

„Die Winkelcodierer der F-Serie können direkt an die Gehäuse von Antrieben und Stellgliedern angeflanscht werden“, so Theo W. Kessler, Geschäftsführer von TWK Consult in Düsseldorf. „Sie sind mit einem elektromagnetischem Sensorsystem ausgerüstet. Eine Nabe mit integriertem Permanentmagnet wird mit der Welle eines Antriebes verbunden und in ein Rundloch des Codierergehäuses eingeführt.“ Bei Drehung aktiviert der Magnet berührungslos die Hall-Sensorik, die sich hinter einer Metallwand befindet. Die weitere Elektronik ist in dem geschlossenem und vergossenem Gehäuse untergebracht. Bei der Aktivierung entsteht keine Reibung und damit auch kein Drehmomentbedarf. Gehäuse und Flansch bestehen aus einem einzigen Drehteil und entsprechen der Schutzart IP 69K. Als Werkstoff werden Aluminium oder Edelstahl 1.4305 oder 1.4571 eingesetzt. Sie sind damit auch zum Einsatz unter Wasser für Tiefen bis 50 Meter geeignet. Ausgelegt sind die Winkelcodierer entweder für einen Messbereich von 360 Grad oder für bis zu 32.768 Umdrehungen mit Auflösungen von 12 oder 13 Bit je Umdrehung. Am Ausgang stehen analoge Messwerte oder digitale Daten zum direkten Anschluss an den Can-Open als Bus zur Verfügung. (uns)