Die Centrotherm Photovoltaics AG stellt in einem offenen Webcast unter www.centrotherm-pv.de ihr Konzept der „Grid-Parity-Fabrik“ vor – ein Fabrikkonzept, mit dem schon jetzt Netzparität erreicht werden kann. Dabei handelt es sich laut Centrotherm-Technologievorstand Dr. Peter Fath keinesfalls um Zukunftsmusik: „Wir sind in der Lage, durch hohe Kosteneffizienz auf allen Stufen der solaren Wertschöpfungskette, die Produktionskosten für polykristalline Module nachhaltig zu senken. Durch zusätzliche, geschickte Standortwahl sind über die nächsten Jahre hinweg weitere Einsparungen und damit ein Herstellungspreis von einem Euro je Watt möglich.“
Im Dialog mit Anlegern und Pressevertretern diskutierten Dr. Fath und sein Team die Perspektiven und Kostenmodelle, die aus dieser Aussage resultieren. Im Fokus des Publikumsinteresses stand dabei die Frage, was das für die Abhängigkeit der Photovoltaik-Branche von staatlichen Subventionen bedeutet: Grundsätzlich bezieht sich das Centrotherm-Modell der„Grid-Parity-Fabrik“ auf neue, noch zu bauende Fabriken.