Die induktiven Wegaufnehmer der Serie SM41C und 43C haben ein Edelstahlgehäuse mit einem Durchmesser von 25 mm und arbeiten nach dem Prinzip der induktiven Halbbrücke. Innerhalb eines Spulenkörpers wird ein NiFe-Kern axial bewegt. Die jeweilige Position des Kerns bewirkt eine entsprechende Induktivitätsverteilung in den beiden Spulenhälften, die durch eine integrierte Elektronik in ein wegproportionales Signal umgewandelt wird. Der analoge Messwert des Sensors wird mit einem 16-Bit A/D-Wandler digitalisiert und in einem Mikrocontroller verarbeitet. Die Korrektur der Messwerte erfolgt mit den in einem EEPROM abgelegten Genauigkeitsabweichungen. (boe)