Bildergalerie
Elke Eckstein (rechts), Vorstand Operations bei Weidmüller, und Dr. Otmar Zorn (links), Geschäftsführer von Iskra Zaščite übergeben dem Werksleiter Matjaž Milharčič den symbolischen Schlüssel zur neuen gemeinsamen Produktionsstätte in Logatec, Slowenien.
Eröffnung des Fertigungswerkes, v.l.n.r: Werksleiter Matjaž Milharčič, Berto Menard, Bürgermeister von Logatec, Dr. Otmar Zorn, Geschäftsführer von Iskra Zaščite und Michael Höing sowie Elke Eckstein von Weidmüller.

Wenn ein deutscher Marktführer für elektrische Verbindungstechnik und Elektronik und ein slowenischer Experte für Blitz- und Überspannungsschutz ein Joint Venture eingehen, entsteht ein gemeinsames Fertigungswerk für Komponenten zum Schutz gegen Blitze und Überspannungen in Slowenien. Elke Eckstein, Vorstand Operations bei Weidmüller, und Dr. Otmar Zorn, Geschäftsführer von Iskra Zaščite, nahmen das Werk in Logatec im Rahmen eines Festaktes in Betrieb. Der neue Produktionsstandort ist ein weiterer Schritt in der im November 2012 unter dem Namen „Weidmüller & IZ – A Joint Venture of Weidmüller and Iskra Zaščite“ begonnenen Zusammenarbeit.

Im neu errichteten Produktions- und Verwaltungsgebäude entwickelt und produziert das Joint Venture Blitz- und Überspannungsschutzlösungen für Energienetze, Mess- und Regeltechnik sowie Datennetze. Weidmüller vertreibt die Produkte nun weltweit. Das neue Werk soll die Lieferkapazitäten langfristig sicherstellen.

„Mit dieser Art von Kooperation verfolgen wir unsere Strategie, Produkte mit hohem Mehrwert zu entwickeln, die nicht zwangsläufig auf unsere eigene Produktion beschränkt ist“, berichtet Dr. Otmar Zorn, Geschäftsführer von Iskra Zaščite, und ergänzt: „Zum ersten Mal in unserer Geschichte erzielt Iskra Zaščite Umsätze mit Lizenzgebühren und Dienstleistungen. Gleichzeitig sind wir einer noch engeren Zusammenarbeit mit Weidmüller sowie neuen Möglichkeiten zur Entwicklung und Zusammenarbeit in weiteren Bereichen einen bedeutenden Schritt näher gekommen.“

Rund 30 Mitarbeiter arbeiten an dem neuen Standort. Für die kommenden Jahre plant das Joint Venture einen Ausbau der Belegschaft.