Die Kombination von Weidmüller und R. Stahl wäre ein Schulterschluss zweier erfolgreicher Familienunternehmen. Beide Unternehmen können so unabhängiger von Konjunkturzyklen werden. Der deutsche Standort Waldenburg bliebe die Zentrale für die Führung der Geschäfte in der Prozessindustrie. Mit R. Stahl forciert Weidmüller das angestrebte Ziel, sich vom Komponentenhersteller zum Lösungsanbieter zu entwickeln. Dabei stehen ganzheitliche Verbindungssysteme und Anschlusslösungen im Vordergrund. Dr. Peter Köhler, Vorstandsvorsitzender von Weidmüller: „Der Zusammenschluss mit R. Stahl wäre ein wichtiger Schritt, um unseren jeweiligen Kunden eine breitere Produktpalette anbieten zu können und uns damit noch besser im internationalen Wettbewerb aufzustellen.“ Im Geschäftsjahr 2013 erzielte Weidmüller einen Konzernumsatz in Höhe von 640,3 Millionen Euro. R. Stahl erzielte 2013 nach vorläufigen Angaben einen Umsatz von 304,4 Millionen Euro.