Die Initiative 'Null Granulatverlust' wird laut IK gut angenommen.

Die Initiative ‚Null Granulatverlust‘ wird laut IK gut angenommen. srki66/Fotolia.com

Um zertifiziert zu werden, müssen Unternehmen einen Maßnahmenplan zur Verhinderung von Granulatverlusten erstellen und die Umsetzung dieses Plans in die Wege leiten.

Hintergrund der Initiative ist die weltweite Verschmutzung der Meere durch Kunststoff- und andere Abfälle. Laut IK-Referentin Dr. Isabell Schmidt gelangt nur ein geringer Teil von Granulaten als Abfälle in die Meere. Das meiste seien gebrauchte Gegenstände wie Fischereinetze, Verpackungsabfälle oder Zigarettenfilter. „Dennoch ist es wichtig, dass die kunststoffverarbeitende Industrie ein Zeichen setzt und alles tut, was in ihrem direkten Einflussbereich steht“,  so Schmidt. Der IK-Hauptausschuss Umwelt und Nachhaltigkeit unterstützt die Mitglieder bei dieser Aktion.