Aachen, 01.08.2006 ? Die neue Technologie der Machine-to-Machine Kommunikation findet in zahlreichen Bereichen immer neue Anwendungen und stellt damit in der Praxis hohe Herausforderungen an Entwickler und Anwender. Auf dem am 17. Oktober 2006 in Frankfurt/Main stattfindenden M2M Summit 2006 stellen Referenten großer und mittelständischer Unternehmen neue Entwicklungen, Anwendungen und Problemlösungen vor.
Gestern noch Utopie ? heute Realität: Maschinen “sprechen” miteinander. Schon in naher Zukunft ? nämlich Ende des Jahres 2010 ? werden mehr als 500 Millionen Geräte weltweit miteinander verbunden sein. So lautet die Schätzung des renommierten Harbor Research Institutes, Kalifornien.
Die Anwendung reicht dabei von der Identifikation und Standortbestimmung, der maschinellen Überwachung und Datenübertragung, der maschinellen Alarmierung bei Auftreten von Problemen, deren Diagnose und Reparatur bis hin zur Personalisierung von Informationen.
Damit ist die M2M-Kommunikation in fast allen Unternehmen ein aktuelles Thema für Forschung, Entwicklung und Anwendung.

Auf dem M2M Summit 2006 am 17.10.2006 in Frankfurt/Main erhalten die Teilnehmenden in Vorträgen die Möglichkeit, gezielt für ihren Industriebereich Informationen zu erhalten. Beispiele aus dem umfangreichen Konferenzprogramm sind Themen wie “Fernwirken per GPRS” (Panasonic), “Trends in der mobilen Datenübertragung” (Vodafone), “Fernalarmierung und Einsatzleitung” (KISTERS AG), “Inventory Control ? Lösungen für Prozessindustrien” (Endress+Hauser), “Vending und Telemetrie” (Garz & Fricke).