Der Werkzeugbaukasten von iSYSTEM zur Embedded-Software-Entwicklung enthält In-Circuit- und On-Chip-Emulationshardware für mehr als 50 Mikrocontrollerfamilien und deren Derivate, eine Entwicklungsumgebung sowie offene Schnittstellen. Zusätzlich zu den Echtzeitanalysefähigkeiten eines ICEs wie Bus-Trace, Execution-Profiler, Data-Profiler, Execution-Coverage und Data-Access-Coverage ist mit der iSYSTEM-Lösung jetzt auch die Code-Abdeckungsanalyse (Code Coverage Analyse) ohne Instrumentierung der Software, also auf Objektcodeebene, möglich. Es handelt sich dabei um eine Analysemethode zur Überprüfung der Güte durchgeführter Testfälle, die auch zum Aufdecken von „totem“ (nicht getestetem) Code dient. Auf Objektcode-Ebene wird die Analyse direkt auf dem realen, im Zielsystem geladenen Code durchgeführt – und zwar ohne Beeinflussung des Laufzeitverhaltens. Analysen auf Objektcode-Ebene erfolgen mit der Trace-Schnittstelle und können mit demselben Tool durchgeführt werden, mit dem auch entwickelt wird.