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Starke Vibrationen sowie hohe Feuchtigkeit in Industrie-Anwendungen erfordern Bauteile wie den APD-19-Rundsteck-verbinder IP69(K), der harschesten Bedingungen widersteht.
Trotz der Vielzahl von Konfigurationen hat man festgestellt, dass es zwischen den 7- und den 37-poligen Steckverbindern eine Lücke gab. Diese Lücke wird nun geschlossen durch den kürzlich entwickelten APD-19-Steckverbinder, der ein zum Patent angemeldetes Verriegelungsverfahren verwendet. Wie der Name bereits andeutet, besitzt diese Version 19 Kontakte; es sind Sonderausführungen mit bis zu 27 Kontakten erhältlich. Wenn ein Kunde beispielsweise mehr Kontakte benötigt, können kleinere Kontakte verwendet werden. Wenn umgekehrt ein Kunde einen Steckverbinder mit höherer Strombelastbarkeit benötigt, können – bei reduzierter Kontaktanzahl – Kontakte eingebaut werden, die Kabelquerschnitte bis zu 50 Quadratmillimeter (AWG 0) erlauben. Der wesentliche Unterschied zwischen dem APD-19-Design und den anderen Steckverbindern der APD-Familie ist ein zweiter Verriegelungsmechanismus. Der zweite verriegelte Kontakteinsatz lässt sich im Feld ohne Zuhilfenahme eines speziellen Werkzeugs lösen. Dadurch ist der APD-19-Steckverbinder sehr benutzerfreundlich. Um den Kontakteinsatz vor Ort zu lösen, braucht man lediglich einen Schraubendreher. Dadurch lassen sich etwelche Probleme schnell und einfach beheben. Beim Einstecken und Verriegeln gibt der Steckverbinder ausserdem eine hörbare und sichtbare Rückmeldung. Bis zu vier unterschiedliche mechanische und farbliche Codierungen verhindern ein falsches Einstecken. Die Tatsache, dass der Steckverbinder sich so einfach konfektionieren und einstecken lässt, bedeutet eine weitere Vereinfachung für den Anwender; das Produkt bietet dadurch einen höheren Gegenwert in Relation zu den Gesamtkosten. (feh)