Wien als Drehscheibe für den Telekommunikationsmarkt

Siemens gründete per 1. Juli 2000 in Wien das Kompetenzzentrum Südost-Europa für Handys und Schnurlostelefone. Dieses Center of Competence wird die Geschäfte in folgenden Ländern steuern: Österreich, Slowakei, Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Jugoslawien, Schweiz und Tschechien. Mit Ende des Geschäftsjahres 2000/2001 wird das gesamte Umsatzvolumen im Handy-Bereich dieser acht Länder auf rund 400 Mio. Ä (1999/2000: 255 Mio. Ä) prognostiziert. Zu diesem Zeitpunkt werden in dieser Region über 21 Millionen Menschen mobil telefonieren, die Marktpenetration wird sich auf 38 Prozent belaufen. Bei den Schnurlostelefonen wird für das Geschäftsjahr 2000/2001 mit einem Umsatzvolumen von rund 40 Mio. Ä gerechnet.

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