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Wind River

Die neue Test-Management-Plattform ermöglicht eine Testabdeckung bis auf Block-Ebene hinunter, wofür sie direkt auf optimierten Produktions-Binärprogrammen arbeitet. Dadurch können Entwickler verhindern, dass geänderte Code-Blöcke unbemerkt und ungetestet bleiben und eventuell fehlerhafte Geräte ausgeliefert werden. Das System analysiert Produktions-Code, um Unterschiede zwischen Builds zu erkennen und zu verstehen. Wind River Test Management markiert dann die Bereiche der Applikation, die von den Änderungen betroffen sind, und konzentriert die Tests auf diese besonders gefährdeten Abschnitte. Über den neuen Automatic-Test-Suite-Generator können Anwender die Plattform individuell nach ihren Anforderungen und Wünschen gestalten.

Wind River Test Management 4.0 basiert auf einer offenen Architektur, die die Integration mit Test-Management-Lösungen von Drittherstellern, sowie Systemen für Fehlerverfolgung und Anforderungsmanagement ermöglicht. Zudem liefert die Plattform Add-Ons für IBM Rational Quality Manager, IBM Doors, IBM Clearquest und HP Quality Center.

Wind River hat zudem den integrierten Virtual Lab Manager (VLM) um ein komplettes System für die vorausplanende Reservierung von Geräten und einen visuellen Scheduler erweitert. Die Versionierung von Testläufen und gescripteten Testkomponenten ermöglicht Entwicklern das Nachverfolgen und Dokumentieren von Änderungen, um die Einhaltung von vorgeschriebenen Normen für Audits und Zugriffskontrollen nachweisen zu können. Die Unterstützung von Systemen mit Watchdog- oder Heartbeat-Programmen verbessert Skalierbarkeit und Antwortzeiten und ermöglicht die Instrumentalisierung von 70.000 Funktionen in weniger als einer Sekunde.