Ergänzt die Solar-Wechselrichterfamilie im Leistungsbereich bis zu 500 Kilowatt: Sinvert PVM17. Dieser glänzt mit einem Spitzenwirkungsgrad von 98,2 Prozent.

Ergänzt die Solar-Wechselrichterfamilie im Leistungsbereich bis zu 500 Kilowatt: Sinvert PVM17. Dieser glänzt mit einem Spitzenwirkungsgrad von 98,2 Prozent.

Siemens erweitert sein Spektrum an Solarwechselrichtern für kommerzielle Photovoltaikanlagen im Leistungsbereich bis zu 500 Kilowatt. Die Fläche einer Dünnschichtzellen-Photovoltaik-Anlage mit 500 Kilowatt Leistung entspricht der Größe von etwa drei Fußballfeldern. Mit der damit produzierten Energie lässt sich der jährliche Energiebedarf von etwa 250 Haushalten abdecken. Für solche Anlagen stellt der Hersteller seinen modifizierten Solarwechselrichter Sinvert PVM17 mit – nach eigenen Aussagen – verbessertem Wirkungsgrad und erweitertem Maximum-Power-Point-Bereich zur Verfügung. Dazu gibt es die Sinvert-PVM-Control-Box, mit der Energieversorgungsunternehmen die Anlagenleistung in Spitzenzeiten ferngesteuert begrenzen und so eine Netzüberlastung vermeiden können. Die Box ermöglicht die Kommunikation mit bis zu zwei mal 31 Solarwechselrichtern. Betreiber von PV-Anlagen können bei den Sinvert PVM zwischen den Leistungsklassen 10, 13, 17 und 20 Kilowatt wählen. Die Familien PVM17 und PVM20 erreichen einen Spitzenwirkungsgrad von 98,2 Prozent und einen gewichteten Wirkungsgrad nach eta EU von 97,8 Prozent. Die Betreiber profitieren, da sich durch den höheren Wirkungsgrad über die Betriebszeit einer Photovoltaikanlage ein deutlicher Mehrertrag erzielen lässt. Zudem können die Wechselrichter nun ihre volle Leistung bis zu einer Umgebungstemperatur von 45 Grad Celsius erbringen. So lässt sich auch bei hohen Temperaturen eine optimale Anlagennutzung gewährleisten. (eck)