Inosoft: Mit der Einbindung des Windows-Frameworks zur Ausgabe von Multimediaeffekten erlaubt WisiWinNet WPF neue Oberflächendesigns für verfahrenstechnische Überwachungs- und Kontrollprogramme. Das Oberflächendesign ist streng von der Programmlogik getrennt, so dass es keine produktivitätshemmenden Verflechtungen bei den Arbeitsschritten mehr gibt. Die Präsentations-Programmierschnittstelle WPF dient der Ausgabe von 2D- und 3D-Grafiken, Video und Audio. Sie setzt auf DirectX auf und bietet volle Hardwarebeschleunigung. Grafische Effekte wie Glanz, Schatten oder Transparenz werden von der Grafikkarte berechnet, sodass die CPU entlastet wird. Anlagen- und Prozessabläufe lassen sich jetzt modellhaft in animierten Vektorgrafiken abbilden. (mr)

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