Die globale Präsents von X-Fab.

Die globale Präsents von X-Fab.X-Fab

Die Auftragseingänge des vergangenen Jahres betrugen 320 Mio. US-Dollar, was einer Steigerung um rund 27 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Book-to-Bill-Rate lag 2013 bei 1,1. Das operative Ergebnis (EBIT) belief sich 2013 auf -16 Mio. US-Dollar und lag damit 36 Mio. US-Dollar höher als im Vorjahr. Der Gewinn vor Steuern (EBT) betrug 18 Mio. US-Dollar. Der Wachstumskurs konnte im aktuellen Geschäftsjahr weiter fortgesetzt werden. Für das erste Quartal 2014 rechnet X-Fab mit einer Umsatzsteigerung von 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Das Unternehmen verfügt über Waferfabriken in Erfurt, Dresden und Itzehoe, sowie in Lubbock (Texas) und Kuching (Sarawak, Malaysia) und beschäftigt weltweit rund 2400 Mitarbeiter.

X-Fab-CEO Hans-Jürgen Straub wechselt ab Juni in den Aufsichtsrat.

X-Fab-CEO Hans-Jürgen Straub wechselt ab Juni in den Aufsichtsrat.X-Fab

Ab Juni 2014 wird Rudi De Winter als alleiniger CEO die X-Fab-Gruppe führen. Dieser seit langem geplante Schritt wurde durch beide CEOs in den letzten drei Jahren vorbereitet. Hans-Jürgen Straub, der seit der Gründung der Firma vor 22 Jahren als CEO fungiert, wird auch zukünftig im Board of Directors der X-Fab Silicon Foundries SE vertreten sein. Rudi De Winter war unter anderem 15 Jahre lang CEO von Melexis N.V. und ist seit 1990 zudem Geschäftsführer der XTrion N.V., dem Hauptgesellschafter der X-Fab Silicon Foundries N.V.

Rudi de Winter übernimmt ab Juni als alleiniger CEO die X-Fab-Leitung.

Rudi de Winter übernimmt ab Juni als alleiniger CEO die X-Fab-Leitung.X-Fab

X-Fab bietet seinen Kunden ein breites Spektrum von analog/mixed-signal Technologien an. Die Angebote richten sich hier vornehmlich an den Automobilmarkt (aktuell etwa 51 Prozent des Umsatzes) und den industriellen Sektor. Das Unternehmen ist heute auch eine führende MEMS-Foundry mit stetig wachsendem Umsatz in diesem Bereich. Der MEMS-Umsatz der Gruppe verzeichnete 2013 im Vergleich zum Vorjahr ein Wachstum von etwa 50 Prozent. Die Kunden haben dabei Zugang zum Know-how zweier spezieller MEMS-Fabs in Erfurt und Itzehoe. Diese bieten ein breites Spektrum von MEMS-Technologien für die Volumenfertigung an.

Die X-Fab Umsatzentwicklung der vergangenen elf Jahre.

Die X-Fab Umsatzentwicklung der vergangenen elf Jahre.X-Fab

Das Unternehmen rechnet hier mit anhaltendem Wachstum und baut zurzeit seine Kapazitäten im Bereich MEMS-Fertigung aus.

In den letzten Jahren hat das Unternehmen zunehmend Anfragen von Kunden verzeichnet, die auf der Suche nach externen Kapazitäten zur Entlastung eigener Fabriken waren oder nach der Schließung einer Fab eine alternative Lösung benötigten. Bis heute hat X-Fab mehr als 60 Prozesstransfers durchgeführt, darunter auch Spezialtechnologien wie bei einem Projekt zur Herstellung von Lithiumbatterien auf Siliziumwafern.

Die X-Fab-Umsatzverteilung nach Märkten und Regionen.

Die X-Fab-Umsatzverteilung nach Märkten und Regionen.X-Fab