Jetzt gibt es die elektronischen Lasten der ZS-Serie aus dem Hause Höcherl & Hackl (H&H), auch für den Betrieb an Wechselstromnetzen. Unter der Bezeichnung ZSAC bietet Schulz-Electronic die Elektronische Last für den Spannungsbereich bis 260 V in fünf und für den Bereich bis 440 V in neun Leistungsklassen bis zu 12600 W an.

Die Geräte belasten auch stark verzerrte Eingangsspannungen, solange sie netz-synchron betrieben werden. Es stehen Funktionen zur Erzeugung phasengeschnittener Ströme, Ströme mit programmierbarem Oberwellengehalt bzw. einstellbarem Crestfaktor zur Verfügung. Diese kann der Anwender direkt per SCPI-Befehl programmieren. Bis zu sechs Lastkurvenformen können bei Verwendung einer Schnittstellenoption (RS232/USB oder IEEE-488) gespeichert und sofort abgerufen werden.

Serienmäßig ist die praxisgerechte, galvanisch isolierte Analogschnittstelle, sie steu-ert den Laststrom mit 0 … 3,5 V oder 0 … 7 V. Die Messausgänge für Spannung, Strom und Leistung sind galvanisch vom Lasteingang getrennt und können von Effektivwert auf Ausgabe der Kurvenform umgestellt werden.

Mit den Schnittstellen liefert H&H zahlreiche Software Tools und Treiber für das grafische Programmiersystem LabVIEW. Alle Anschlüsse sind konsequent auf die Rückseite der Geräte gelegt, so ist ein problemloser Einbau in 19“ Racks möglich. H&H bietet einen regelmäßigen Kalibrierservice, auf Wunsch auch gemäß ISO 9001, an.

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