Flir Systems stellt zwei Infrarotkameramodelle für thermografische Untersuchungen z. B. an elektrischen Anlagen vor: Als kleinere und größere Schwestern der Flir i50 verfügen auch die i40 und die i60 über eine Auswahl spezieller Messfunktionen. Die Infrarotauflösung der i40 beträgt 120 x 120 Bildpunkte, die i50 hat 140 x 140 Pixel und die i60 sogar 180 x 180 Pixel – bei hoher thermischer Empfindlichkeit und einem Messbereich von –20 °C bis 350 °C.

Außerdem besitzen die Kameras eine 2,3 Megapixel-Digitalkamera für scharfe Aufnahmen im Tageslichtbereich. Kombinierbar werden Infrarot- und Realbild mit der Fusion-Bild-im-Bild-Funktion: Ein Tageslichtbild wird in hoher Auflösung durch das radiometrische Infrarotbild zeitgleich überlagert.

So lassen sich Probleme wesentlich schneller erkennen und kritische Bereiche präzise lokalisieren. Bis zu 1000 vollradiometrische Infrarotbilder finden auf der 1-GByte-Micro-SD-Karte platz. Austauschbare Lithium-Ionen-Akkus ermöglichen ein kontinuierliches Arbeiten bis zu 5 Stunden.

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