Dr. Jochen Mähliß, Leiter der batteryuniversity.eu erwartet wieder weit über 500 Teilnehmer zum eigentlich Expertenforum am 26. und 27.

Dr. Jochen Mähliß, Leiter der batteryuniversity.eu erwartet wieder weit über 500 Teilnehmer zum eigentlich Expertenforum am 26. und 27.batteryuniversity.eu

Den Auftakt zu der dreitägigen Fachveranstaltung bilden am 25. März wieder zwei jeweils halbtägige Intensiv-Seminare zu den Themen „Batteriepacks richtig entwickeln“ und „Lithium-Ionen-Akkutechnologien/Batterie-Management-Systeme“. 2013 erstmals angeboten, nutzten letztes Jahr  immerhin rund 120 Teilnehmer die Chance, ihr Grundlagenwissen im Vorfeld des Entwicklerforums von Experten der batteryuniversity.eu in wenigen Stunden auf den aktuellsten Stand bringen zu lassen, und auch für dieses Jahr lägen schon wieder zahlreiche Teilnahmereservierungen vor, wie Dr. Jochen Mähliß, Leiter der batteryuniversity.eu, betont:  „Die überwältigend positive Resonanz auf dieses Zusatzangebot spiegelt die ungeheure Dynamik wider, mit der sich die Branche derzeit nach vorne bewegt. Angesichts der rasanten technologischen Fortschritte im Bereich der mobilen Stromversorgungen und der selbst für  Insider mitunter nur noch schwer zu durchschauenden Vielfalt von Normen und Vorschriften und so weiter wird es für Firmen und deren Mitarbeiter verständlicherweise immer schwieriger, den Überblick zu bewahren. Dem versuchen wir mit unseren für die Teilnehmer Zeit und Kosten sparenden Intensiv-Seminaren erfolgreich entgegen zu wirken. Deshalb freut es uns natürlich sehr, wenn dieses Schulungsangebot auf so breites Interesse stößt“.

Wieder weit über 500 Teilnehmer erwartet Dr. Mähliß zum eigentlichen Expertenforum am 26. und 27. März, wenn rund 30 hochkarätige Experten über die neuesten Trends aus Forschung und Wirtschaft referieren. Als Key Speaker konnten dieses Jahr Kurt Sigl, Präsident des Bundesverbandes eMobilität (BEM) und Dr. Reiner Korthauer, Geschäftsführer Fachverband Transformatoren und Stromversorgungen beim ZVEI Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. gewonnen werden, welche die beiden Vormittagsprogramme mit Gastvorträgen zu den Themen „Elektromobilität“ und „Stationäre Energiespeicher“ eröffnen. Weitere Schwerpunkte bilden in diesem Jahr unter anderem die Vorstellung aktueller und kommender Zellengenerationen, neueste Methoden der Akkukonfektionierung, innovative  Lade- und Sicherheitskonzepte sowie Problemlösungsansätze für OEMs hinsichtlich Akku-Lagerung, Brandschutzmeldetechnik, REACH-Verordnung und vieles mehr.  Um auch nicht deutschsprachigen Interessenten eine Teilnahme an diesem renommierten Entwicklerforum zu ermöglichen, werden deutschsprachige Expertenvorträge wie bereits 2013 simultan ins Englische übersetzt.

Begleitet wird das Entwicklerforum von einer am 26. und 27. März jeweils von 8.30 bis 18 Uhr geöffneten Fachausstellung, in deren Rahmen dieses Jahr wieder über 30 Unternehmen auf  insgesamt 2000 m2 Ausstellungsfläche ihre Produkte, Lösungskonzepte und Dienstleistungsangebote präsentieren. „Die Kombination aus Vorträgen und Fachausstellung hat sich in den letzten Jahren bestens bewährt, nicht zuletzt auch deswegen, weil dadurch viele Referenten beide Veranstaltungstage anwesend sind und so Forumsteilnehmern länger für die Beantwortung etwaiger individueller Fragen zur Verfügung stehen. Einer der Hauptgründe für den nachhaltigen Erfolg des Entwicklerforums Akkutechnologien ist sicherlich, das Akku-Entwickler und -Anwender auf dieser Veranstaltung die ansonsten eher seltene Chance zum ausführlichen Fachgespräch mit Referenten und Experten führender Hersteller und wissenschaftlicher Institutionen haben; eine Chance, die zwischen und nach den Vorträgen im Rahmen der Fachausstellung auch ziemlich rege genutzt wird“, so Dr. Mähliß.

Die Teilnahmegebühr für das dreitägige Entwicklerforum Akkutechnologie inklusive freiem Zutritt zu Fachausstellung, Frühstück,- Mittag- und Kaffeebuffet, After-Show-Snack  und allen Forumsunterlagen beträgt pro Person 825 Euro, für zwei Veranstaltungstage 650 Euro und für einen Tag 350 Euro, jeweils zuzüglich 19 Prozent Mehrwertsteuer.