I2C

Abkürzung für: Inter-Integrated Circuit
Definition: I-Quadrat-C ist ein 1982 von Philips Semiconductors (heute NXP Semiconductors) entwickelter serieller Datenbus zur Kommunikation zwischen verschiedenen Schaltungsteilen und als Master-Slave-Bus konzipiert. Ein Master initiiert den Datentransfer und der über eine Adresse angesprochene Slave reagiert darauf. Jeder Baustein kann durch beide Rollen mit jedem anderen kommunizieren und auch ein Multimaster-Betrieb ist möglich. Bidirektionale Datenraten reichen von 0,1 Mbit/s (Standard Mode) bis 3,4 Mbit/s (High Speed Mode); unidirektional sind bis zu 5,0 Mbit/s im Ultra Fast-mode möglich. Zwei Adressierungsarten (7- oder 10-Bit) sind gleichzeitig verwendbar, was bis zu 1136 Knoten auf einem Bus erlaubt.
Kategorien: Automotive,Datentechnik,Normen
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