IPC

Abkürzung für: Industrial-Personal-Computer
Definition: Typische Bereiche für Industrie-PCs sind Prozessvisualisierung, Robotik, Industrieautomation, Test- und Prüfstände für die Industrie oder Sicherheitstechnik sowie die Qualitätssicherung. Ein IPC ist gegenüber dem Büro-PC robuster gegenüber Umwelteinflüssen wie auch elektromagnetischen Störungen und ist insgesamt weitgehend ausfallsicher ausgelegt. Konventionelle PCs haben infolge der Massenproduktion einen hohen Standardisierungsgrad – sowohl hinsichtlich Hardware als auch Software. Aufgrund der hohen Flexibilität lässt sich ein PC für die Bedienung, Programmierung, Visualisierung, Langzeit-Archivierung und Simulation von Prozessen einsetzen und darüber hinaus mit herkömmlichen industriellen Steuerungen oder SPS kombinieren.
Kategorien: Allgemeines,Automatisierung
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