Anstatt mehr quarzbasierte Komponenten zu verwenden, um den wachsenden Timing-Anforderungen gerecht zu werden, haben Entwickler jetzt die Möglichkeit, ihre Taktbäume zu vereinfachen und die Systemzuverlässigkeit zu erhöhen, indem sie jitterarme Any-Frequency-Taktgeneratoren und Puffer verwenden. Das Zusammenlegen mehrerer Referenztakte in einem einzigen Takt-IC reduziert die Anzahl der Quarze und Oszillatoren in einem Design erheblich, was mögliche Fehlerquellen minimiert und die Zuverlässigkeit des Gesamtsystems erhöht.

Taktgeber von Silicon Labs

Für die Taktgeber steht auch eine Reihe von Evaluierungsboards zur Verfügung. Silicon Labs

Die Si5332 Takt-ICs basieren auf der Multisynth-Technologie und erzeugen jede beliebige Frequenz und jeden Signalausgang mit mehr als 60 % weniger Jitter als andere Automotive-Takt-ICs. Sie unterstützt bis zu acht Taktausgänge, wählbare Signalformate pro Ausgangstakt (LVDS, LVPECL, HCSL, LVCMOS) und einen unabhängigen 1,8 bis 3,3 V VDDO. Er lässt sich problemlos an verschiedene FPGAs, ASICs, Ethernet-Switches/PHYs, Prozessoren, GPUs, SoCs sowie PCIe Gen1/2/3/4/5 und NVLink SerDes anschließen. Taktsynthese, Taktverteilung und Format-/Pegel-Umsetzung werden auf dem Chip vereint und ermöglichen so optimierte Single-IC-Taktbaumlösungen. Die Si5332 Taktgeneratoren und Si5335x Taktpuffer sind über die Software Clockbuilder Pro konfigurierbar.