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Die Messe LOPEC 2014 dient als Plattform um neuartige Technologien für den Anwendermarkt sichtbar zu machen.
Dünn, leicht und flexibel sind die Eigenschaften, die organische und gedruckte Elektronik auszeichnen.

„Wir brauchen Plattformen wie die LOPEC, um neue Technologien für den Anwendermarkt sichtbar zu machen“, fasst Khalil Rouhana, Director im Directorate-General for Communications Networks, Content and Technology in der Europäischen Kommission seinen Eindruck von der diesjährigen LOPEC zusammen und fügt hinzu: „Die EU unterstützt Forschungs- & Entwicklungs- sowie Innovationsprojekte in der gedruckten und organischen Elektronik mit 70 Millionen Euro in 2014 und 2015 – dies unterstreicht die Bedeutung dieser jungen Technologie.“ Die LOPEC hat international einen hohen Stellenwert: Über 50 Prozent der Besucher kamen aus dem Ausland. Die Top-5-Länder neben Deutschland waren Großbritannien, Frankreich, die USA, die Republik Korea und Taiwan. Erstmals waren große Delegationen aus Taiwan und Singapur mit führenden Vertretern aus Industrie und Forschung zu Gast. Dr. Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München, betont: „Die wachsende Besucherzahl und der hohe internationale Anteil zeigen, dass die LOPEC weltweit die wichtigste Plattform für gedruckte Elektronik ist.“ Einen großen Zuwachs verzeichnet die Veranstaltung auch bei den Ausstellern: 139 Unternehmen aus 18 Ländern bedeuten ein Plus von 26 Prozent. Und auch bei der Fläche gab es eine weitere Steigerung um 26 Prozent. Schließlich war auch der dreitägige Kongress mit 195 Vorträgen aus 28 Ländern wieder ein bedeutender Bestandteil der LOPEC.