Kundenspezifische Folientastaturen mit diversen Prägevarianten und verschiedenen Aufbauten

Kundenspezifische Folientastaturen mit diversen Prägevarianten und verschiedenen AufbautenHäusermann

Dabei nutzt das Unternehmen seine langjährigen Erfahrungen aus der Platinenfertigung: Unter der Tasten-Oberfläche einer Folientastatur befinden sich Schaltkreise, die beispielsweise auf Polyestersubstrate gedruckt werden. Darüber werden je nach Anforderung unterschiedliche Folien aus verschiedenen Materialien aufgebracht. Der Aufbau ähnelt damit dem einer Leiterplatte. Der österreichische Leiterplattenhersteller bietet kundenspezifische Folientastaturen mit diversen Prägevarianten, verschiedenen Aufbauten und integrierten Bauteilen, Kurzhubtastaturen einschließlich der nötigen Grundplatten und der dazugehörigen Leiterplatten und Bestückungen. Außerdem direkt auf Leiterplatten aufgebaute Folientastaturen mit bestückten Bauteilen auf der Rückseite sowie Anzeigen- und Touchscreen-Fronten mit Montage von Gläsern und Touchscreens. Als Entwicklungspartner unterstützt Häusermann seine Kunden bei der Materialauswahl, dem Layout und der individuellen Farbgestaltung. Bei der Realisierung der Tastaturen und auch Silikonschaltmatten greift Häusermann auf langjährige Industriepartner zurück, so dass der Kunde von der Verbindung zur Leiterplatte über den Folienaufbau bis hin zur Bestückung alles aus einer Hand bezieht. Für besondere Bedürfnisse und um bestimmte Marktanforderungen zu erfüllen, stehen etwa Anschlussfahnen für Nullkraftsteckverbinder oder angecrimpte Stecker bzw. Buchsenkontakte zur Verfügung. Die Eingabesysteme sind für Anwendungen sowohl in der Mess-Steuer-Regeltechnik, der Medizintechnik, im Automotive Bereich, als auch der Telekommunikation und der Drucktechnik konzipiert. Ein Beispiel sind die Lawinenverschüttetensuchgeräte (LVS-Geräte) des Herstellers Pieps. In enger Entwicklungskooperation wurde die Folientastatur des LVS-Geräts DSP/DSP-Tour mit robustem Touch-Display konzipiert. Derzeit befindet sich die vierte Geräteversion im Entwicklungsstadium.

Halle B1, Stand 539