Die Fachmesse automatica wird im Dezember nicht als Präsenzveranstaltung stattfinden.

Auch verschoben: Die Fachmesse Automatica wird vom Juni auf Dezember verschoben. Messe München

Dieser Schritt erfolgte in Abstimmung mit dem VDMA-Fachverband Robotik + Automation als ideellem Träger der Messe.

Der Messeveranstalter sah sich aufgrund der weltweit zunehmenden Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) und auf Basis der Empfehlung der Bundesregierung sowie der Bayerischen Staatsregierung zu diesem Schritt gezwungen. „Unter den gegebenen Umständen ist es für unsere Kunden nicht vertretbar, die Automatica Mitte Juni stattfinden zu lassen – aus gesundheitlichen wie wirtschaftlichen Aspekten“, sagte Falk Senger, Geschäftsführer der Messe München und verantwortlich für die Automatica. „Jetzt blicken wir zuversichtlich nach vorne, um gemeinsam mit der Branche eine erfolgreiche Automatica 2020 im Dezember zu veranstalten.“

Die Entscheidung zur Verschiebung hat die Messe München in enger Abstimmung mit dem VDMA-Fachverband Robotik + Automation als ideellem Träger der Fachmesse und unter Berücksichtigung zahlreicher Rückmeldungen von Ausstellern getroffen. Der Geschäftsführer des Fachverbandes, Patrick Schwarzkopf, unterstützt die Verschiebung ebenso wie Wilfried Eberhardt, Vorsitzender des automatica-Fachbeirats und Marketingleiter von Kuka: „Die Verschiebung der Automatica an das Jahresende ist in Anbetracht der aktuellen Lage die richtige Entscheidung. Im Dezember wird die Messe als wichtiger Impulsgeber für eine erfolgreiche Zeit nach der Krise fungieren und der Branche dabei helfen, gestärkt aus der aktuellen Ausnahmesituation hervorzugehen.“