Automatisierung

Automatisierung

Hier erfahren Sie mehr über die Automatisierung und Digitalisierung der Fertigungsindustrie – kurz Industrie 4.0 – die zu effizienteren Arbeitsprozessen, einer flexibleren Produktion und zu individuelleren Produkten führen wird.

12. Jun. 2017 | 08:46 Uhr
Leiteranschlussklemmen mit Push-in-Technik Rittal
Anschlusstechnik

Kabel und Leitungen direkt an die Sammelschiene

Als die derzeit schnellste Methode zum Anschließen von Leitungen an Sammelschienen präsentieren sich diese wartungsfreien Leiteranschlussklemmen mit Push-in-Technik. Erhältlich sind Ausführungen mit zwei Klemmenbereichen von 0,5 bis 4 und 1,5 bis 16 mm2, jeweils für 5 und 10 mm dicke Kupfersammelschienen.Weiterlesen...

09. Jun. 2017 | 11:45 Uhr
656iee0717_Pflitsch_Bodenkanal_Kabelführung
Kabelführung

Begehbarer Kabelkanal schützt Leitungen in Fertigungszellen

Pflitsch: Der Bodenkanal mit dem Namen ‚Automobil-Kanal‘ wird für die Kabelverlegung im Produktionsumfeld eingesetzt.Weiterlesen...

09. Jun. 2017 | 08:36 Uhr
M12x1-Powerprodukte Escha
Anschlusstechnik

M12x1-Power mit L- und K-Codierung

Neben vierpoligen M12x1-Powerprodukten mit S- und T-Codierung gibt es jetzt auch Varianten mit L- bzw. K-Codierung, die sich aufgrund de kompakten Bauweise besonders für die Stromversorgung im Automatisierungsbereich eignen.Weiterlesen...

08. Jun. 2017 | 08:35 Uhr
Industrie 4.0: Alexander Kessler, Marketing Manager für die Remote I/O ET 200, im gespräch über Remote-I/Os, Industrie 4.0 und den digitalen Zwilling.
Interview mit Alexander Kessler, Siemens

Remote-I/Os sind das Rückgrat der Industrie 4.0

Längst schlagen Globalisierung und Digitalisierung durch bis ins Feld und die Automatisierungstechnik vor Ort. Im Mittelpunkt steht dabei die dezentrale Peripherie als erste Adresse in allen Fragen rund um die Datengewinnung. Um den Anforderungen gerecht zu werden, müssen Remote-I/Os bestimmte Eigenschaften mitbringen, die Alexander Kessler, Marketing Manager für die Remote I/O ET 200, erläutert.Weiterlesen...

08. Jun. 2017 | 08:35 Uhr
Simatic ET 200SP: Die Anforderungen an Maschinen- und Anlagenkonzepte von morgen: umfassende Safety und Security, durchgängige Kommunikation – und das alles bei höchster Performance.
Dezentrale Peripherie im Zeitalter der Industrie 4.0

Mehr Safety, Security und Speed durch die Remote-I/O-Baureihe Simatic ET 200SP

Die Auswirkungen der Globalisierung und Industrialisierung erstrecken sich über das gesamte Feld der Fertigungsindustrie. Dabei müssen Unternehmen den immer komplexer werdenden Anforderungen der Industrie 4.0 gerecht werden und schlanke Lösungen bereitstellen. Hier knüpft Siemens mit der Remote-I/O-Baureihe Simatic ET 200SP an.Weiterlesen...

08. Jun. 2017 | 08:29 Uhr
Anybus Wireless Bridge II HMS
Industrielle Kommunikation

Bridge ersetzt Ethernetkabel

Die Anybus Wireless Bridge II ermöglicht zuverlässige Funkverbindungen mit einer Reichweite von bis zu 400 Metern und unterstützt sowohl Bluetooth als auch WLAN. Je nach Netzwerkarchitektur kann die Bridge Punkt-zu-Punkt-Verbindungen ersetzen oder als Access Point dienen.Weiterlesen...

06. Jun. 2017 | 14:44 Uhr
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Was man nicht im Kopf hat, hat man in der Achse

Intelligente Achsen entscheiden selbst

Die von Synapticon entwickelte Somanet-Plattform realisiert künstliche Nervensysteme für Roboterarme und mobile Roboter. Der Fokus liegt dabei auf einer leistungsfähigen und kompakten Motor- und Bewegungssteuerung sowie dem Abrufen und Verarbeiten der von Navigationsinstrumenten gesendeten Sensordaten.Weiterlesen...

03. Jun. 2017 | 14:04 Uhr
15 kW als Quelle und Senke
15 kW als Quelle und Senke

2-Quadrantennetzteil von Delta Elektronika

Das erste Netzteil der neuen SM15K-Serie von Delta Elektronika (Vertrieb: Schulz-Electronic) ist 3 HE hoch und 27 kg schwer. Eine geregelte Ausgangleistung von maximal 15 kW liefert die bidirektionale Stromversorgung über den gesamten Spannungs- und Strombereich, ohne Derating.Weiterlesen...

01. Jun. 2017 | 10:24 Uhr
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Auswahl der richtigen Dichtung

Korrosionsbeständiger EMI-Schutz

An den Schnittstellen zwischen Kontaktflächen und EMI-Dichtungen kann unter rauen Umgebungsbedingungen eine galvanische Korrosion auftreten. Durch die sorgfältige Wahl und Kombination von EMI-Dichtung, leitfähiger Beschichtung und sekundärer Abdichtung können Entwickler die Korrosion begrenzen, um eine ausreichende EMI-Abschirmleistung über der Lebensdauer des Gerätes zu gewährleisten.Weiterlesen...

01. Jun. 2017 | 08:34 Uhr
Induktive Sensoren eignen sich für extreme Bedingungen wie Hitze, Kälte, aggressive Medien oder hohe Drücke – kurz Heavy Duty.
Trotzen Druck, Feuchtigkeit und Temperatur

Induktive Sensoren für extreme Bedingungen

Beim berührungslosen Erfassen von Metallen auch unter extremen Umgebungsbedingungen sind induktive Sensoren meist die richtige Wahl. Denn die Näherungsschalter widerstehen Vibrationen, aggressiven Medien, hoher Feuchtigkeit und hohen Drücken sowie extremen und schwankenden Temperaturen. Außerdem detektieren sie die abzufragenden Objekte ob sie sich bewegen oder nicht.Weiterlesen...

31. Mai. 2017 | 11:47 Uhr
Am Standort München richtet Fujitsu ein Industrie-4.0-Kompetenzzentrum ein. Es koordiniert die Tätigkeiten von rund 300 Experten aus den Regionen EMEA, davon rund 150 aus Deutschland. Fujitsu Technology Solutions
Industrie 4.0

Fujitsu richtet Industrie 4.0-Kompetenzzentrum in München ein

Der Informations- und Telekommunikationstechnik-Hersteller Fujitsu richtet an seinem europäischen Hauptsitz in München ein europäisches Industrie-4.0-Kompetenzzentrum ein. Das Unternehmen will so die digitalen Transformationsprojekte seiner Kunden in Europa stärker unterstützen.Weiterlesen...

31. Mai. 2017 | 07:45 Uhr
Elektronisches Nockenschaltwerk NOC TWK
Antriebstechnik

Nockenschaltwerke mit SSI und Inkremental

Als leicht zu parametrierende und robuste Alternative zu mechanischen Nockenschaltwerken kommen die elektronischen Nockenschaltwerke NOC schon lange erfolgreich in Windkraftanlagen zum Einsatz. Neu sind die Standard-Schnittstellen SSI (Noce) und Inkremental (Noci).Weiterlesen...

30. Mai. 2017 | 15:28 Uhr
Ihre herausragende Rechenleistung macht Quantencomputer zum potenziellen Sicherheitsrisiko, da konventionelle Sicherheitsprotokolle ihr oft nicht mehr gewachsen sind. Abhilfe soll Post-Quantum-Kryptographie schaffen.
Sicherheitsrisiko Quantencomputer

Infineon zeigt erste Post-Quantum-Kryptographie auf kontaktlosem Chip

Quantencomputer sind aufgrund ihrer Rechenleistung in der Lage, verschiedene aktuelle Verschlüsselungsalgorithmen zu knacken. Mithilfe der Post-Quantum-Kryptographie (Post-Quantum Cryptography; PQC) sollen Protokolle so verschlüsselt werden, dass sie Quantencomputern standhalten. Nun hat Infineon die erste PQC-Implementierung auf einem kontaktlosen Sicherheitschip für Ausweisdokumente realisiert.Weiterlesen...