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Deutschmann Automation: Das sofort lauffähige Modul ist Pin-kompatibel zum Vorgänger lässt sich somit schnell in Endgeräte oder Sensorsysteme einbauen, was Entwicklungskosten senkt und die Markteinführung netzwerkfähiger Produkte beschleunigt. Die Protokollanbindung des IC2-Moduls zum Endgerät wird per Skript-Programmierung mit dem kostenfreien Tool des Anbieters realisiert. Auch hier geht Deutschmann von einer deutlich kürzeren Bearbeitungszeit der Skripte aus, konkret in Abhängigkeit von den verwendeten Befehlen um den Faktor 50 bis 80.  Der Leistungsumfang der Firmware ist identisch und vorhandene Skripte zur Protokollanbindung der All-in-One-Busknoten können weiterhin genutzt werden. Unter Umständen sind durch das veränderte Timing geringfügige Anpassungen notwendig. Der SPI-Bus erreicht derzeit eine Übertragungsrate von 12 Mbit/s im Master-Betrieb; 33 Mbit/s sind in der Erprobung. Im Slave-Betrieb werden 10 Mbit/s erreicht. Die UART-Schnittstelle unterstützt Baudraten bis zu 7,5 MBaud. In Vorbereitung sind Varianten für Fast Ethernet/ModbusTCP und EtherCAT.

(sk)

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