Automatisierungsdesign

Siemens erweitert sein Xcelerator-Portfolio um neue Funktionen für das effiziente Elektro- und Automatisierungsdesign von Industrieanlagen. (Bild: Siemens)

Die neuen Tools der NX-Plattform unterstützen Hersteller von Produktionssystemen, die Komplexität ihrer Konstruktion schneller zu bewältigen, Entwicklungslebenszyklen zu verkürzen und die Qualität ihrer Designs zu erhöhen. Die direkte Integration in das PLM-System Teamcenter und das gesamte NX-Designsoftware-Portfolio bietet eine einheitliche multidisziplinäre Designumgebung. Dank der Verbesserungen bei der Konnektivität und des Reportings, den neuen OOTB-Symbolen für IEC, ANSI und Fluidik und der 2D-Schrankbemaßung können Elektroingenieure ihre Konstruktion effizienter bewerkstelligen. Automatisierungsingenieure profitieren von den erweiterten Möglichkeiten zur Softwaregenerierung und Security Programmierung.

Die neueste Version der NX-Plattform ermöglicht den Einstieg in die Welt des funktionalen Designs, indem Anwender ihre Elektro- und Automatisierungskonstruktionen ohne das System Teamcenter beginnen können. Man benötigt also kein komplettes PLM-System. „Um profitabel zu bleiben, muss man heute mit der gleichen Mitarbeiterzahl mehr Projekte realisieren. Außerdem muss man schnell auf unterschiedliche, komplexe Kundenanforderungen reagieren“, sagt Karl Stieler, Inhaber STiMA GmbH & Co. KG. „Dafür brauchen wir das enge Zusammenspiel von Mechanik, Elektrokonstruktion und Automatisierungstechnik. Mit der Lösung von Siemens sind wir für die Zukunft und ihre Herausforderungen am Markt bestens gerüstet.“

Xcelerator Academy

Die Xcelerator Academy von Siemens biete Lernveranstaltungen und Mitgliedschaften für Anwender, Entwickler und Implementierer.

STiMA hat sich für die NX-Plattform entschieden, um verschiedene Disziplinen – Mechanik, Elektrik und Automatisierung – in einer Umgebung zu kombinieren, um so Projekte effizienter zu verwalten und die Qualität zu verbessern. Mit Hilfe von NX und insbesondere dem NX Automation Designer reduzierte das Unternehmen seine Engineering-Zeit durch konsistente Daten in den verschiedenen Bereichen und einen effizienteren Workflow um 45 Prozent. Die Skalierbarkeit von NX kommt Anwendern wie STiMA zugute, indem sie mit einem einzigen Modul starten oder verschiedene Module miteinander kombinieren können. Dies ist besonders erwähnenswert, da NX Automation Designer und NX Industrial Electrical Design im Hintergrund ohne Teamcenter oder im verwalteten Modus mit Teamcenter arbeiten. „Dank der integrierten Toolchain von Siemens ist die Digitalisierung auch im Mittelstand möglich“, sagt Wolfgang Schlögl, Vice President Digital Engineering bei Siemens. „Durch diese Toolchain lässt sich insbesondere bei der Realisierung neuer Produkte eine deutliche Effizienzsteigerung erzielen.“

Engineering ohne Grenzen

Digitalisierte Produktion am Beispiel eines Autos

Für einen reibungslosen Planungsprozess benötigen Elektrokonstrukteure herstellervalidierte, hochwertige Produktdaten aller elektrischen Bauteile, die verbaut werden. Oft gestalten sich die Datensuche und deren Integration in die eigenen Tools und Workflows jedoch als zeitraubend – nicht so bei Siemens. Warum das so ist, erfahren Sie hier.

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