Mit einer maschinellen Übersetzung kann man Kosten sparen – wenn die Entscheidung richtig ist. Andernfalls gerät man leicht in Zeitnot.

Mit einer maschinellen Übersetzung kann man Kosten sparen – wenn die Entscheidung richtig ist. Andernfalls gerät man leicht in Zeitnot. (Bild: gds GmbH)

Die vollautomatische Übersetzung von Texten mittels Machine Translation – kurz MT – ist vor allem durch Dienste wie Google Translate bekannt. Mit Syntax, Terminologie und Komplexität gibt es bei technischen Dokumenten und Dokumentationen jedoch viele Faktoren, die die Übersetzung eines Textes erschweren. Sollen diese Texte fehlerfrei übersetzt werden, steht häufig die Frage im Raum, ob eine maschinelle Übersetzung eine gut möglich wäre. Denn oft lässt sich erst während des Übersetzungsvorganges oder nach der maschinellen Übersetzung feststellen, dass eine Fachübersetzung vom Experten notwendig ist. Zu diesem Zeitpunkt ist jedoch eine Fachübersetzung zeitlich oft nicht mehr möglich. Daher hat der Übersetzungsdienst und Software-Hersteller gds Sprachenwelt das Analyse-Tool ‚MT-Scan‘ entwickelt: Es stellt fest, ob beziehungsweise wie gut ein Dokument für eine maschinelle Übersetzung geeignet ist. Anhand dessen lässt sich festlegen, ob das Dokument mit maschineller Übersetzung und gegebenenfalls Post-Editing übersetzt werden soll – oder ganz vom Fachübersetzer. So minimiert dieses Werkzeug den Kosten- und Zeitaufwand von Fachübersetzungen.

(dw)

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