252-phoenix-contact.jpg class="caption-text">Phoenix Contact

Phoenix Contact: Damit ist es laut Hersteller erstmals möglich, zwischen den Einstellungen der Firewall für verschiedene Betriebszustände zu wechseln. Das ist wichtig, wenn im Produktivbetrieb sowie während der Instandhaltung oder Fernwartung einer Anlage unterschiedliche Verbindungen genehmigt oder unterbunden werden sollen. Denkbar ist beispielsweise, dass der gesamte Datenverkehr vom oder in das überlagerte Netzwerk automatisch blockiert wird, sofern eine Schaltschranktür offen steht: Ein Servicetechniker wird so für die Dauer seines Einsatzes vom überlagerten Netzwerk getrennt. Außerdem lassen sich Updates von Maschinen und Anlagen dann durchführen, wenn sie nötig sind – etwa bei einer turnusmäßigen Wartung. In dem Fall kann eine autorisierte Person die Firewall mithilfe eines Schlüssels umschalten und so den Zugriff auf den Update-Server erlauben. Eine Änderung der Konfiguration ist nicht notwendig. Die Conditional-Firewall ist ab der Firmware 8.1 für die Geräte der 4000er-Leistungsklasse verfügbar.

SPS IPC Drives 2015 – Halle 10, Stand 322C

(mns)

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