Die TBEC-Interfaces unterstützen RFID-Anwendungen mit sehr schnell aufeinanderfolgenden Datenträgern und bis zu 128 Schreib-Lese-Köpfen. (Quelle: Hans Turck)

Die TBEC-Interfaces unterstützen RFID-Anwendungen mit sehr schnell aufeinanderfolgenden Datenträgern und bis zu 128 Schreib-Lese-Köpfen. (Quelle: Hans Turck)

| von Dieter Wirth

Die Module im vollvergossenen Kunststoffgehäuse sind in Schutzart IP67/IP69K ausgeführt und im erweiterten Temperaturbereich von -40 bis 70 °C einsetzbar. Das EtherCAT-RFID-Modul erlaubt den parallelen Betrieb von HF- und UHF-Schreib-Lese-Köpfen. Wie alle Ethernet-Multiprotokoll-Geräte von Turck unterstützt auch diese Baureihe den HF-Continuous-Busmodus. Damit lassen sich an jedem der vier RFID-Kanäle bis zu 32 busfähige HF-Schreib-Lese-Köpfe anschließen. In Anwendungen mit vielen Schreib- oder Lese-Positionen senkt dies Verdrahtungsaufwand, Kosten und Inbetriebnahmezeiten. An den acht universellen DXP-I/Os können Sensoren, Lampen oder andere Aktuatoren angeschlossen werden. Alle Anschlüsse sind als 5-polige Steckverbindung in M12 ausgeführt, die Spannungsversorgung (L-kodiert) erfolgt über die M12-Power-Technologie. Das EtherCAT-Modul eignet sich somit besonders für den Einsatz in RFID-Anwendungen mit sehr schnell aufeinanderfolgenden Datenträgern, beispielsweise Hängeware in der Fördertechnik.

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