Die Sicherheitssteuerung Flexi Compact beruht auf einer modularen Hardware-Plattform und lässt sich dadurch auf die Anwendung anpassen und später bei Bedarf erweitern. Sick

Die Sicherheitssteuerung Flexi Compact beruht auf einer modularen Hardware-Plattform und lässt sich dadurch auf die Anwendung anpassen und später bei Bedarf erweitern. (Bild: Sick)

Bei steigenden Anforderungen kann die Sicherheitsteuerung auch nachträglich angepasst oder durch bis zu 12 Module erweitert werden. Das Engineering-Werkzeug Safety Designer mit seinen zertifizierten Funktionsbausteinen ermöglicht per Drag-and-drop eine Konfiguration und Dokumentation von Sicherheitslogiken. Die schmalen Gehäuse sparen Platz im Schaltschrank. Frontstecker können zuvor konfektioniert werden und eignen sich für eine schnelle Verdrahtung. Codierbare Steckplätze bieten zusätzliche Installationssicherheit. Das TFT-Display visualisiert relevante Eingaben und Einstellungen bei Inbetriebnahme und Service: Dies ermöglicht ein schnelles Set-up sowie eine direkte Einsatzfähigkeit der Sicherheitssteuerung von Sick. Der sicherheitszertifizierte High-Speed-Rückwandbus erlaubt durch seine kurze Ansprechzeiten optimierte Sicherheitsabstände an der Maschine und kürzere Zykluszeiten in hochdynamischen Prozessen. Mittels Gateways in gängigen Feldbus-Umgebungen und Automatisierungssystemen sind Sensorinformationen und Maschinendaten durchgängig für Industrie-4.0-Anwendungen verfügbar. Besonders geeignet ist die Sicherheitssteuerung für kompakte Anlagen, Roboter und Verpackungsmaschinen. Darüber hinaus ist sie in Kombination mit der sicheren Reihenschaltung Flexi Loop für Maschinen mit dezentralisierten Sicherheitspfaden geeignet.

(dw)

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