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(Bild: Bihl+Wiedemann)

Die beiden Simulatoren sind reine Softwarelösungen – sie ermöglichen den Austausch von Daten mit vielen Profinet-Slaves ohne den Einsatz eines Profinet-Masters. Darüber hinaus ist die Verwendung von GSD-Files sowie die Eingabe spezieller Konfigurationen zum Starten des Datenaustauschs mit den Profinet-Slaves möglich. Selbst die Identifikation, Umbenennung und Adressvergabe der Slaves lässt sich mit den beiden Profinet-Simulatoren vornehmen. Neben der hexadezimalen und binären Darstellung werden Daten – insbesondere die Diagnosefunktion – auch als ASCII-Zeichen dargestellt. Somit können Ausgangsdaten konsistent übertragen werden. Der Mastersimulator BW3057 von Bihl + Wiedemann unterstützt zusätzlich noch Profisafe-Module, eine Log-Funktion der E/A-Daten sowie das Senden azyklischer Daten.

(dw)

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